Maulstarre

Schweigen, wir verschließen die Augen und unsere Münder; Schweigen, wir gehen vorüber, sehen nichts mehr und leben doch nicht gesünder; Schweigen, wir Kenner des Landes sind still; Schweigen, wir schau’n weg ignorieren das Offensichtliche, das keiner mehr sehen will; Stefan Schwarz Read more →

Das Eli­xier

In einer Welt wie dieser, da wird der Üble nur noch fieser. Der Gute immer ignoriert, böse Worte völlig ungeniert. Was kann man da nur machen? Mit all den bösen Affen? Manche sind schon Präsidenten, manche auch die Doppelagenten. Sie dienen mit dem vollen Herzen, sie wissen nichts von all den Schmerzen. Ein Leben ist da nichts mehr, es ist… Read more →

Es endet immer gut

Resignation. Schnee fällt hernieder. Ruhig ist der Ton, leise die Lieder. Freundschaften zerbrechen, wertlos, keine Moral. Es wird sich eines Tages rächen. Das Miteinander ist eine Qual. Zeiten, die einst gut gewesen, verdunstet in der Glut der Sonne. Die Wahrheit beständig verlesen. Erst jetzt erscheint das Wahre, Übel jetzt in der Tonne. SaC Read more →

Zurück zur Tradition – oder was die Druckausgabe vom Fränkischen Tag mit Butterhörnchen zu tun hat

Was mag wohl der Auslöser zum Kauf dieser Druckausgabe gewesen sein? Im Normalfall lese ich ja viel online und Gedrucktes konsumiere ich hauptsächlich in Buchform, denn das Verfallsdatum einer Tageszeitung ist einfach zu kurz. Aber dennoch griff ich heute Morgen beim Bäcker zu. Warum? Ich will es euch sagen, es war das kleine Foto mit dem Eiffelturm oben rechts, das… Read more →

Lyrik – wie immer

Gelähmt, beschämt. Von diesem Land, in Teufelshand. Sie kommen, sie gehen, es hilft kein flehen. Protzige Karossen, Maoerika, liebe Genossen. Alles verdreht, niemand versteht. Unbegreiflich, grün und unreiflich. Dunkles Tor, Pike’s Chor. Geblendet, Zeit verschwendet. Man will gefallen, betrunken lallen. Sitzungssaal, zuhören, ohne Moral. Aufstehen, Fratzen sehen. Meditation und Gebot, hilft nur in dieser Not. Meister gesehen, um Hilfe flehen.… Read more →

Buch mit Lyrik

Jetzt ist auch Lyrik von einem echten Kronacher (Frankenwälder) bei der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte im Band “Ausgewählte Werke XX” vertreten. Die nächste Veröffentlichung erfolgt bei der «Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts» und da diese zu den am meisten verbreiteten Lyrikveröffentlichungen der letzten Jahrzehnte zählt, sie wird weltweit in den bedeutendsten Bibliotheken eingestellt, z.B. in der Wiener Staatsbibliothek, in der Schweizer… Read more →

Lyrik – Momentaufnahme

Ich sehe besorgt in die Welt, kann es nicht fassen, nicht greifen, was uns da unter Spannung hält. Politisch getrieben, wird voneinander getrennt, Menschen werden aufgerieben. Jeder denkt sein Standpunkt sei gut, Mahnmäler werden aufgestellt, doch es entfacht nur des Hasses Glut. Aus undurchsichtigen Quellen, Gelder fließen, Einheiten im Hintergrund trainieren, will man nun auf die Eigenen schießen? Unmut macht… Read more →

Weitere Lyrik-Veröffentlichung von mir in der Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts

Das Jahr 2017 ist zumindest aus meiner lyrischen Sicht ein gutes Jahr. Eine Einreichung von mir wurde angenommen und die Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts wird diese veröffentlichen. Nice, freut mich als Lyriker natürlich. Und was zur Veröffentlichung meiner Lyrik auch noch interessant ist, habe ich soeben erfahren: “Die Frankfurter Bibliothek gehört zu den am meisten verbreiteten Lyrikveröffentlichungen der letzten… Read more →

Translate »