Lyrik – Unterschied von Erde und Himmel

Lyrik – Unterschied von Erde und Himmel Dunkel und doch hell – langsam und doch schnell. Traurig und doch heiter – zurück und doch geht’s weiter. Nach unten und doch nach oben – schimpfen und doch loben. Zweifeln und doch vertrauen – Blind sein und doch schauen. Schweigen und doch sprechen – Mängel und doch keine Schwächen. Der Tag kommt,… Read more →

Lyrik – Anmut

Lyrik – Anmut Ein Lächeln, ein Blick – jede Sekunde, ihr Augenfunkeln, sie ist so elegant und schick. Anmutig schön, wie eine Rose ihr Duft – betörend ihre Stimme, es durchtränkt jedes Molekül in der Luft. Erhabenen Ganges mit liebevoll, fürsorglicher inneren Haltung – graziös und königlich, ihre Zurückhaltung. Die Weiblichkeit ihr ihrer schönten Form – außerhalb jeder alltäglichen Norm.… Read more →

Stenor schreibt – übe die Liebe.. (ein Link zum Thema für euch)

Stenor schreibt – übe die Liebe.. (ein Link zum Thema für euch) Das Thema mit der Liebe und meine ersten schriftstellerischen Bewegungen auf dem langen Pfad eines Wort- und Satzakrobaten. Die ersten Schritte sind gegangen, Ideen in Wort und Schrift umgesetzt und der Quell meiner Inspiration – das normale Leben – liefert fleißig Stoff, um ihn schriftlich zu konservieren. Jedoch… Read more →

IMG_6950

Portrait – Ich wurde auch mal porträtiert

Witzig, wenn man selbst mal porträtiert wird und die Rollen vertauscht sind. Eigentlich war’s ja anders herum gedacht, ja, ok, das Shooting fand schon statt, ich habe wieder porträtiert und es war sehr spannend, nach meiner Nachbearbeitung und Absprache kommen diese Photos des Shootings von gestern auch online, aber bis dahin ein paar Eindrücke über meine meine Person. Sprich, von… Read more →

Aus dem Leben von Stenor

1/2 Tagesmahlzeit. Mittags geh ich dann heute mal noch richtig Essen – wahrscheinlich in Erlkönig in Bamberg – und abends gibts noch Joghurt mit Waldfrüchten. Was wir hier sehen sind folgende Produkte: Haferdrink, Sojadrink, relativ grüne Bananen, ein grüner Apfel, drei Aprikosen, Brot mit Ei und Pute, Haferflocken und gaaaanz wichtig Red Bull (aber zuckerfrei) | Stenor aus Cranach Ein… Read more →

Stenor schreibt – In eigener Sache – der 20. Juli ein trauriger Jahrestag

Stenor schreibt – In eigener Sache – der 20. Juli ein trauriger Jahrestag Viele von euch bekommen ja schon seit geraumer Zeit von mir und meinen Posts mit, dass ich hin und wieder an Informationsständen teilnehme, um auf die Menschenrechtslage in China aufmerksam zu machen. Warum macht er das, der Stenor, der Stefan? Ganz einfach, ich war und bin immer… Read more →

Lyrik – Eiszeit

Lyrik – Eiszeit Ihr Wetterpropheten – sagt mal, habt ihr Asbest in euren Tapeten? Mir ist’s zu kalt, ungelogen – oder nehmt ihr sonst noch irgendwelche Drogen? Ihr sprecht von einer Klimaerwärmung, schön – warum ist’s mir ständig kalt und brauch zum Wärmen einen Fön? Gut, ihr müsst es wissen, ihr habt’s studiert – nur hab ich das mit der… Read more →

Lyrik – Monsun – Nizza, wieder Tote, tragisch, ein Bote? (meine Art der Anteilnahme)

Lyrik – Monsun – Nizza, wieder Tote, tragisch, ein Bote? Teilnahmslosigkeit, Lethargie – geht um, wie noch nie. Geblendet, vernebelt, stumm – ein schreckliches Gespenst geht um. Diesmal nicht die rote Seuche – übersättigt, voll die Bäuche. Die Realität, sie existiert nicht mehr – ein Blick auf’s Smartphone, der Alltag ist viel zu schwer. Pokémons werden gefangen – warum nur… Read more →

Lyrik – denke nach über Tugendland

Lyrik – denke nach über Tugendland   Tugendland, deine Namen in der Geschichte, eine gigantische Namenswand. Heisenberg – Physik, Mathematik, ein Gigant, kein Zwerg. Planck – das Wirkungsquantum im dunklen Schrank. Rilke – Lyrik ist weiblich, anmutig, wie Silke. Süskind – der Duft in der Nase, verflogen, verweht vom Wind. Kepler, Hertz, alles deutsche Kinder, kein Scherz. Otto Hahn –… Read more →

Lyrik – Die Konfusion in der Illusion

Lyrik – Die Konfusion in der Illusion Die Konfusion in der Illusion – jedes Teilchen hat seinen eigenen Ton. Frauen, unser Ying in den heutigen Tagen – stark mit Yang geprägt, das alte Yang fängt an zu klagen. Konfus die Teilchen – ein bißchen nur verharren im Nebel, ein klitzekleines Weilchen. Müßiggang, ein klein bißchen verschnaufen – viele zu viele… Read more →

Lyrik – Sonntagssonne

Lyrik – Sonntagssonne Verblendung, Vernebelung, Verblödung – nur noch die Verödung? Der Dung, der dargeboten – oh Himmel, was für seltsame Despoten. Klarheit, wie Quellwasser erfrischt – egal welch Malzeit geboten, welche Lüge aufgetischt. Erfrischend, erhellend, die Sommersonne – Fliehkraft außer Kraft, erwärmend, welch große Wonne. SaC Read more →

Lyrik, eine Notiz

Lyrik, eine Notiz Ich habe vieles gesehen auf dieser Welt – Mensche, Tiere, manche Augenblicke waren erhellt. Man fragte sich, warum so viel Blödsinn geschieht! Warum nichts getan wird, man die besten Worte riet. Brot und Spiele – immer wieder, viel zu viele. Wo sind nur die moralischen Werte, wo sind die Tugenden hin? Vermischung, Vernebelung, keiner sieht den wahren… Read more →

img_6831.jpg

Eine kleine Bildergeschichte

1/4 Bildergeschichte: Machen wir mal etwas Neues. Eine kleine Bildergeschichte, eine Erzählung. Lehnt euch zurück und hört einfach (lesend) zu. Nachdem ich immer mehr in meiner Heimat und bei meinen Menschen aus der Heimat immer mehr ‚lande‘, im Heimatlande, ziehen auch viele alte Erinnerungen mit einhergehend ein. Die kraftvolle Abendstimmung von heute, wahrgenommen durch das Licht- und Farbspiel der untergehenden… Read more →

Text – Der Cafehausschreiber – Auf der Suche nach der Muse – Nosce te ipsum – ‚Erkenne dich selbst‘

‚Nosce te ipsum‘, was soviel heißt wie «erkenne dich selbst». Ein kurzer und trotz seiner Überschaubarkeit ein nicht minder tiefgründiger Satz; vielmehr ein Ausspruch, eine Weisheit, ein Ausruf – vielleicht sogar ein Aufruf? In welchem Zusammenhang mag ihn wohl Heraklit geäußert haben? Er regt auf jeden Fall zum Nachdenken an, dieser Satz von Heraklit. Egal was man auch immer von Heraklit halten… Read more →

Lyrik – Indirekt

Lyrik – Indirekt Veränderung im Land? Dichter und Denker, Millionen, wie der Sand am Strand! Dulden ist derer Tugend Eigenschaften – Das Getier in Berlin verliert derer Herrschaften! Der Müll aus dem Universum trägt heute feinsten Frack – Volksvertreter, Chinas Lumpenpack! SaC Read more →

Lyrik – Zeitnotiz

Lyrik – Zeitnotiz Es sind stürmische Zeiten – die gesammelten Altlasten, der hohen Kaste wohl Kummer bereiten? Brexit, jetzt wird beschwichtigt, verschönt – das Votum des Volkes, wird es verhöhnt? Angst geht um im Lande der EU – wenn’s Unrecht ist, kehrt sie nicht ein, die Ruh! Meinungen werden gelenkt – Ehrlichkeit, sie wurde schon lange am medialen Pranger erhängt.… Read more →

Lyrik – Sport

Lyrik – Sport Die Nacht ist vorüber, aus dem Schlaf erwacht. Jetzt wird etwas Sport gemacht. Und wie schön, die Sonne lacht. Bis es wieder heisst, gute Nacht! Stenor aus Cranach Read more →

Ode an den Osten – den es ja eigentlich nicht mehr gibt und die Begegnung der besonderen Art

Ein Liedertext wird es jetzt auch nicht werden, genauso wenig, wie es eigentlich den Osten nicht mehr gibt, aber ‚Ode an den Osten‘ hat mir einfach als Überschrift so gut gefallen, dass ich sie einfach verwenden musste und so ganz falsch ist sie dann doch auch wiederum nicht, aber eines nach dem anderen. Der ‚Osten‘, wie er gerne noch ab… Read more →

Wenn die Bilder laufen lernen… Kopfkino mal anders…

Wenn die Bilder laufen lernen! ‚Ja wo laufen sie denn?‘ Wie gerne erinnere ich mich doch an Loriot, diesen Meister der Lachmuskeln, den ich noch aus Kindertagen kenne und der mich auch heute noch gut zur Heiterkeit führt, zurück. Natürlich im Kopf und natürlich meine ich jetzt damit unsere Phantasie, die doch belebt, beflügelt, werden möchte, denn ‚Hirn braucht Arbeit‘, das… Read more →

Lyrik – Zu Fall

Lyrik – Zu Fall Diese ganz besonderen Wesen – in tausend Jahren immer in Verbindung gewesen. Unterschiedlicher Rollen wurden besetzt – mal waren es Wohltaten, mal wurde man verletzt. Die Dinge richtig einzuordnen – bedeutet so viel wie einen Kompass einzunorden. Es ist wie ein Wurzelwerk – mal wie eine Tal, mal wie ein Berg. Vertrautheit und innere Nähe sind… Read more →

Renaissance – Florenz, Sienna und Venedig…

Renaissance – Florenz, Sienna und Venedig… Im Leben ist es wie in der Kunst. Man geht Wege, die man nicht mal erahnen konnte und dann plötzlich eines unverhofften Tages befindet man sich auf diesen Wegen. Die Wandlung im Leben eines Meschen kann unter Umständen stark bis hin zu radikal sein, Änderungen, Veränderungen, ich glaube sie sind auch notwendig im Leben… Read more →

Lyrik – Lieben

Lyrik – Lieben Lieben heißt mehr zu geben als zu nehmen – Lieben heißt verstehen, egal bei welchen Themen. Lieben heißt zu finden, ohne zu suchen – Lieben heißt mehr zu lächeln als zu fluchen. Lieben heißt gefunden zu haben – Liebe ist einer der größten Gaben. SaC Read more →

Translate »