Kröte(n)

Angelus ist gestrandet, in De Guo gelandet. Erdverbunden, dreht sie hier die letzten Runden. Das Land, die Menschen sind geschunden. Heimaterde, Gotteshand, zurück zur Tugend hier im Land. Der schwarze Pfad zu ende geht, Menschen, seh’t, seh’t. SaC Read more →

Aboubakr und Stefan und die Bücher #1

Heute haben wir es dann auch endlich geschafft. Unseren lange im Vorfeld angesprochenen Podcast über Bücher aufzunehmen. Mein Buch, das ich vorstelle, ist: “Alles kein Zufall: Kurze Geschichten” von Elke Heidenreich und Aboubakr stellt: “Das Café am Rande der Welt” von John Strelecky vor. Read more →

Karl Marx war ein bekennender Satanist: „Meine Seele, die einst Gott gehörte, ist nun für die Hölle bestimmt“

Wer also war Karl Marx nun wirklich? Das Größte Problem bei Fragestellungen: Jeder hat seine Anschauungen und diese will man aufrecht erhalten. Lest das, wie es ein Freigeist lesen würde. Frei im Geist. Ich glaube, wer das kann, der erkennt auch, was wirklich ist. Hier eine Linkempfehlung von mir. https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/karl-marx-war-ein-bekennender-satanist-meine-seele-die-einst-gott-gehoerte-ist-nun-fuer-die-hoelle-bestimmt-a2436767.html Read more →

Aufschlag in der Wirklichkeit.

Zu viel gewaschen. Reichlich gefüllt, die Taschen. Unter der warmen Sonne gelegen, Tugenden, man sollte sie wieder pflegen. Im Kreislauf, Blut vermischt. Suppen werden aufgetischt. Frei ist die Sicht, von der jeder lauthals spricht, lange nicht mehr, nur noch per Gedicht. Schriften gelesen, eisern kehrt der nun folgende Besen. Gedanklich geformt, Ideen und Wörter, alles genormt. Gleichförmigkeit, macht alle und… Read more →

Lyrik – Niemand kann festhalten

Wir sind dabei, bei diesem Akt. Die Lügen fliehen, Wahrheit, alles ist nackt. Böse Dinge sind geschehen. Viele wussten es, haben darüber weggesehen. Hinter der Bühne, das eigentliche Spiel. Massen werden getrieben, sie sehen nicht viel. Doch die Stund beginnt, das Herz zu uns spricht. Wahrheit oder Lüge, Macht ist nie von Dauer, bleiches Angesicht. Stefan Schwarz Read more →

Lyrik – was kommt, das kommt

Kinderlos an der Spitze gewesen. Das Vertrauen verspielt, früher blind, aber belesen. Mutter ohne Kind ist ein Paradoxon. Hinter verschlossenen Türen, nur noch Spott und kein guter Ton. Aufgebaut aus dem Nichts und nun fallen gelassen. Der Zweck ist erfüllt, der Glanz und Glamour ist am verblassen. Stefan Schwarz Read more →

Fragil

Bewegung ist im Spiel. Sehen? Aber nicht so viel’. Dunkelheit, kleines Licht. Reise in den Westen, er spricht. Wer ist er und wer sind wir? Er ist unter uns und hier. Zeit ist nur ein Spiel. Uhr, ohne Bedeutung, Lüge ist fragil. Stefan Schwarz Read more →

Die Welt ist absolut im Wandel

In der Vergangenheit war es unvorstellbar, dass Amerika die Verfolgung und die Religionsfreiheit in China anspricht – öffentlich anspricht. Jetzt so ganz mirnix-dirnix geschehen. “Außenminister zur Unterdrückung der Religionen in China: ‘Werden nicht tatenlos daneben stehen’” Da bin ich mal gespannt, wie sich diese Thematik in der Öffentlichkeit weiterentwickeln wird. Ich musste in der Vergangenheit selbst bittere Pillen bezüglich von… Read more →

Lyrik – Manche

Manche machen Bilder, manche machen Worte. Manche sprechen wilder, manche essen Torte. Manche denken leise, manche denken lauter. Manche sind weise, manche sind vertrauter. Manche sind Richter, mache sind Denker. Mache sind Dichter, nur wenige sind die eigentlichen Lenker. Stefan Schwarz Read more →

Gedanken zur Zeit

Es ist erstaunlich, wie viel *ismus die Menschheitsgeschichte schon erlebte und wie viel davon noch in den Köpfen weiterlebt – ohne wahrgenommen zu werden. Ideologien, eingebrannt und adaptiert, als seien sie von Gott gegeben. Als Lyriker: eine Zeit, die aufhorchen lässt.   Stefan Schwarz Read more →

Hundert Jahre, Gedanken

Hundert Jahre schnell vergangen. Gedanklich in zu vielen *mus verfangen. Eine Mitte gab es lang’ nicht mehr, Luft zum Atmen, rote Seuche jetzt sind die Lungen schwer. Glaube an Familie aufgehoben. Einsamkeit in allen Herzen, Weltsicht ist total verschoben. Freudig Kinderaugen schau’n auf den Strand. Närrisches Gelächter, alte Systeme verflossen ist der Sand. Freudig des Nachbars rote Kirschen essen, Zahltag… Read more →