Lyrik von Stenor – einreiben

Sie suchen und sie schauen,
viele noch ihnen vertrauen,
das scheinbar Unmögliche wird wohl erscheinen,
da hilft es auch nicht die Augen zu schließen ums zu verneinen,
man könnte jetzt sehr viel darüber schreiben,
letztendlich ist es wie sich mit Balsam einzureiben,
manche halten es nur für Sagen und für Geschichten,
es ist wie immer – man muss es sich selbst zusammendichten.

(Stenor / April 2013)

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