Lyrik von Stenor – loslassen

Schwer ist es das Herz loszulassen,
manchmal schreitet man durch sehr dunkle Gassen.

Die Dinge die uns umgeben sind oftmals nicht zu sehen,
die Zusammenhänge der Handlungen kann man oft selbst nicht verstehen.

Dinge werden getan oder Dinge werden gelassen,
nicht immer kann es so leicht verblassen.

Leicht nehmen und schwer ists im Geben,
alles zieht und nagt – das immerwährende Streben.

Wie man es nimmt und wie man es sieht,
wenn mans ins Auge blickt – dann es sehr schnell flieht.

Man muss es loslassen und es gibt kein Entkommen,
wenn sich der Nebel lichtet ist man nicht mehr so sehr davon benommen.

Stefan Schwarz – Stenor / April 2013

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