Wie ich zur Kunst kam

Hallo Freunde von StenorKunst,

ich habe mir vorgenommen, dass ich in diesem Jahr auch etwas mehr über mich selbst hier online stellen werde – zusätzlich zu den Werken, die ich in Form von Bildern/Fotos und Gedichte hier veröffentliche.

Es gab Zeiten, da waren mir die Künste und alles was so dazugehört sehr fremd. Ja sogar sehr uninteressant und vom Malen und Zeichnen sowie vom Fotografieren wollte ich nicht viel wissen. Aber wie es oft so im Leben ist, der Weg entwickelt sich manchmal anders und so kam ich dann auch 2007 mit China, mit der chinesischen Philosophie und mit Qigong in Berührung und ich war gleich vom Anfang an von der Theorie fasziniert.

Die östliche Sichtweise kommt doch sehr meiner inneren Einstellung gelegen, denn in China sagt man zum Beispiel, dass sich der Kosmos schon einen Millimeter vor der eigenen Nasenspitze befindet, wohingegen man bei uns im Westen den Kosmos eher mit Blick gen Himmel über uns meint. Die chinesische Sichtweise gibt mir viele Dinge zu verstehen und als ich dann angefangen habe Qigong zu üben, war mein Herz ganz bei dieser Philosophie.

Seit dieser Zeit hat sich dann auch bei mir sehr viel verändert und die größte Veränderung spüre ich in meinem Inneren, denn dort bin ich sehr viel ruhiger und gelassener geworden und ich denke, dass genau diese Einkehr und das sich Entwickeln und Entfalten meiner inneren Ruhe die Auslöser dafür waren, dass ich angefangen habe mich künstlerisch auszudrücken.

Hier für euch ein kleines Kurzvideo von und mit mir, das zeigt, wie ich die fünfte Qigong Übung von Falun Dafa übe. Im Normalfall benötigt diese Meditation 60 Minuten und hier sind nur die Bewegungsabläufe in Kurzform gezeigt, diese würden an sich 30 Minuten benötigen. (Eine kurze Erklärung zu den Übungen ist hier zu finden http://falundafa.de/audiovideo.html)

(Eine kurze Einführung gibt es hier unter http://falundafa.de/einfuehrung.html)

Hier noch ein aktuelles Video

Ja und wie bin ich zu Falun Dafa gekommen fragen sich jetzt sicher manche von euch? Das war eigentlich eine ganz interessante Geschichte – wer das gerne mal lesen möchte – hier der Link http://www.schwarz-stefan.net

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