Lyrik – Donaurauschen

Lyrik – Donaurauschen

Herz an Herz in die Ferne schauen,
ohne Worte sich einander vertrauen,
du grosser Strom teilst die Länder,
doch sie sind verknüpft die Schicksalsbänder,
viele Erinnerungen fliessen dahin,
doch vieles ergibt erst im Nachgang den Sinn,
ich schaue jetzt stumm auf die Füsse,
und mit einem Schmunzeln auf den Lippen sende ich liebe Grüsse.

SteSch / Stenor – HERBSTGedanken

Herbstgedanken,
ich kann sie nicht mehr verweisen in die Schranken.

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