Lyrik – Rodachrauschen – Heimat & GEdankeN

Lyrik – Rodachrauschen – Heimat & GEdankeN

Wie ich dich doch, meine Heimat, liebe –
es gab im Leben so manche Seitenhiebe.

Doch wenn ich dich, meine Liebe, erblicke –
ich alle Sorgen weit in die Ferne schicke.

Du hast mir steht’s das Herz erwärmt –
seit jeher hab ich für dich geschwärmt.

Wenn ich am höchsten Punkt, bei der Festung stehe –
dann fühl ich mich wohl und ich nicht mehr nach dir flehe.

Das Rauschen der Rodach, tief im Tal –
ist für mich nie verklungen und ist alles andere als nur schal.

Dieser eine, sehr vertraute, Klang –
erfüllt jede Zelle in mir und ich bin wieder im ersten Rang.

Hier bin ich zuhause, hier bin ich bekannt –
viele gutherzige Menschen reichen mir dort ihre Hand.

Dieser Klang, das Rodachrauschen –
erdet mich auf der Welt, ich muss einfach lauschen.

SteSch in Erinnerung an meinen Jugendstrom / Herbst 2014

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