Lyrik – mal so und mal so

Täuschen und Tarnen –
mögen sie gern, man kann sie nur warnen.

Wer täuscht ist nicht aufrichtig, anders gesagt er lügt –
scheint ja der Normalfall zu sein, fast jeder betrügt.

Gefährlich wirds dann, wenn es keine Moral mehr gibt –
der Haß wird geschürt und keiner mehr liebt.

Ich spreche hier nicht von den Menschen, wie du und wie ich –
das schwarze Schaf sich wie immer unter die Herde schlich.

Ich spreche hier von den sogenannten fünf Prozent –
die haben sich in Macht und Gier zu tief hineingesteigert und haben sich verrent.

Krieg wird gepredigt und nicht der Frieden –
es ist wie heissen Fisch im Fett zu sieden.

Der Gestank kommt einem schon aus der Ferne entgegen –
wie wohl duftet doch der Frieden, er ist wirklich ein Segen.

Der Abgrund tut sich auf und es wird noch wie verrückt gezockt –
letztendlich habens die Lenker und “Führer” schon lange verbockt.

Das alles ist aber nur eine rein menschliche Sicht –
es gibt Dinge, die wir nicht sehen können, sehr nah ist das Licht.

Wo das Dunkle erscheint –
werden immer sehr bittere Tränen verweint.

Viele erwarten eine Veränderung, sie steht uns noch bevor –
dann werden wir alle gemeinsam singen, es wird ein wahrer Freudenchor.

Die Wirren sind gross, die Unwissenheit auch –
doch Freunde, hört mal ganz genau hin, was sagt euer Bauch?

SteSch von Stenor / mal so und mal so

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