Lyrik – Das Treiben in der Welt

Das Treiben in der Welt

Es blendet, es vernebelt, das Treiben in der Welt –
jeher hat er geherrscht, der Mammon steuert scheinbar, wem’s gefällt?

Viele sind ihm verfallen, sie steuern und sie lenken –
beim ganzen Streben wird es vergessen, einfach einmal nachzudenken.

Man vergisst es all zu gern, alles hat in diesem Kosmos seinen Preis –
man sollte stets bedenken was man tut, im Fegefeuer ist’s sehr heiss.

SteSch / Feb 15

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