Lyrik – Tellurische Kraft

Heimat, Heimat, Wiege meiner tellurischen Kraft –
Wiege der Inspiration, kein Jota zwischen Schein und Sein mehr klafft.

Wälder, Wiesen, Menschen und Steine –
sie alle fühlen sich so vertraut an, so gut, so echt, wie die meine.

Tief aus dem Inneren, gewaltig, feurig und kühl kommst du empor –
wohlig, warm, erfrischend und geborgen, du einzig mein, du mein ewig Tutor.

SteSch / ‘6’15

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