Lyrik – Und bist du nicht willig…

Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
Wie viele bleiben unberührt und emotional kalt?
Oh Bruder merkst du es denn immer noch nicht?
Er schleicht herum, zeigt aber nicht sein wahres Gesicht!

Ich kann ihn weder sehen, noch kann ich ihn hören,
du willst doch nur Unfrieden stiften, unsere Ruhe stören.
Oh nein mein Bruder, das will ich ganz bestimmt und sicher nicht,
die Schwerter über den Köpfen schweben, es folgt ein großes Gericht!

Von unten und von oben habe ich sie alle gesehen,
das Geschrei ist entsetzlich, dann hilft weder Jammern noch Flehen.
Oh Bruder spricht, bist du wirklich so blind?
Schau in den Garten, dort spielt und singt das einsame Kind!

SteSch von Stenor /’8’15

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