Lyrik – Blutmond

Bald wird er blutgtränkt am Firmament erscheinen –
ein Zeichen? Der Vierte im Bunde, werden viele die Leidenden umweinen?
Irlmailer, Nostradamus, Propheten gab es viele –
wurde der Lauf verändert? Wer spielt hier die globalen Spiele?
Lager werden gebildet und Massen geteilt –
es wurde zulange weggeschaut, im Nebel verweilt.
Blind und ohne jeglichen Verstand –
wird gehandelt, geht es jetzt unter, das eigene Land?
Die Sünden der Herrschaften werden immer grösser, hoch wie ein Berg –
der Gipfel ist kaum noch zu sehen, doch im Vergleich ist er, wie ein Zwerg.
Rot war er auch vor 2000 Jahren –
man wird sie sehen, auf hölzernen Baren.

Stenor /’9

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