Lyrik – Schwung

Ein Blick, die Augen, wie schön sie sind –
ein Lächeln, die Lippen, so unschuldig, wie ein Kind.
Im Leben schon ein paar mal begegnet –
wie vom Glück gesegnet.
Der künstlerischen Intellektualität bin ich erlegen –
entwaffnet, abgelegt, der königlichen Degen.
Wahre Verbundenheit ist etwas im Geiste –
viele Orte und Länder man bereiste.
Ein Blick, eine Erinnerung –
bringt das alte Räderwerk wieder in Schwung.
Lachen, Weinen –
manche Dinge sollte man niemals verneinen.

Stenor aus Cranach

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