Lyrik – später Stunden-Klang

Eine Nacht zum träumen –
der Mond steht hell und voll am Himmel, Gedanken aufschäumen.

In Erinnerungen und in der Vergangenheit versunken, gefangen –
lieblich die Tage, süss der Geschmack, rötlich die Wangen.

Abstand mit Nähe, eine Unmöglichkeit in diesen Tagen?
Gebettet im Grossen und Ganzen, es ist ein ständig Innehalten und ein Jagen.

Stenor aus Cranach

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