Lyrik – Nacht

Lyrik – Nacht

Wenn der kreative Geist erwacht –
nächtliche Stille herrscht, mystisch diese Nacht.
Ein Licht, ein Leuchtturm –
trotzend der Profanität, gefestigt im Sturm.
Es lässt nicht ruhen, es treibt um –
die Muse schweigt, meistens ist sie ganz stumm.
Doch fängt sie an zu sprechen –
Deiche fangen an zu brechen.
Es rollt wie eine Lawine herab –
an Ruhe ist nicht zu denken, es hält den Künstler vom Schlafen ab.
Wer hat’s geseh’n?
Keiner kann es richtig versteh’n.
Es ist einsam und es ist still in der Nacht –
die Zeilen sind geschrieben, es ist vollbracht.

SaC

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