Lyrik – Denke oft daran

Lyrik – Denke oft daran

War von deiner Größe schon immer tief berührt –
deine Art mich zu umsorgen, hab dich gern in meinen Armen gespürt.
Hatte viel zu wenig Worte zu dir gesprochen –
du fehlst mir, wir habe miteinander gebrochen.
Du warst anmutig, ein Diamant in dieser sandigen Welt –
in der stürmische See ist mein Schiff der Hoffnung daran zerschellt.
Niemand konnte das Wasser dir reichen –
doch die alten Rechnungen muss man begleichen.
Könnt dir nie böse sein –
in Wahrheit ist man immer allein.
Das Schicksal nimmt seinen Lauf –
kein Mensch hat die Kraft, keiner hält es auf.
Die Gedanken schweifen häufig umher –
manchmal ganz leicht, manchmal ganz schwer.
Die tiefblauen Augen werd ich nie mehr vergessen –
es gibt die Heiterkeit und es gibt auch die Tristessen.
Der Blick geht nach vorn, die Gedanken nach oben –
in der Zukunft lasst uns mit Heiterkeit und Glück herumtoben.

SaC

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