Lyrik – macht vieles leichter

Lyrik – macht vieles leichter

Leuchten, scheu der Blick ins Leere –
Strahlen, alles erhellt, verflogen die Schwere.
Leichtigkeit, liegt in der Natur der Dinge –
Hoffnung durchzieht das Leben, es lößt sich die Schlinge.
Verstanden werden –
Schwer, schon immer gewesen, überall nur Gleichgeschaltete, wie Herden.
Schwer das Dasein im Hier und im Jetzt –
Blicke, Worte, Taten, wie oft schon von den Menschen verletzt.
Kreativ, es ist eine eigene Welt –
Macht, Ruhm, Reichtum, auf der anderen Seite dreht sich alles nur um’s Geld.
Zuhören müssen, wie schwer die anderen menschlichen Hintergedanken –
Wie soll man es nur erklären, wohin man nur blickt, überall nur Schranken.
Die Seichtigkeit von vielen Dingen –
Es sind abertausende von Schlingen.
Wie verstanden werden?
Man spricht so selten mit den Gelehrten.
Doch es gibt sie für uns alle diese Momente –
Es gleicht einer schönen Skulptur, harmonisch die Fragmente.
Tief in der Nacht, wenn sie mich küsst –
Erwartungsvoll steh ich da, bewaffnet und gerüst.
Die Feder gespitzt, das Tintenfass ist voll –
Es fließen die Zeilen, eine andere Welt, es ist einfach toll.

SaC

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