Lyrik – ich weiss vom Nichts

Lyrik – ich weiss vom Nichts

Erinnerungen, gehen auf, sie gehen ab –
Menschen kommen, sie gehen, das Leben hält uns auf trab.
Gefangen im eigenen selbst, immer wieder ich –
deine braunen Augen, dein Lächeln, seh nur noch dich.
Deine Art, dein Wesen, tausendmal du –
gehe auf, laufe davon, finde keine Ruh.
Den Berg in der Heimat zügig hochgelaufen –
kaum noch Luft, um zu verschnaufen.
Eine innere Sehnsucht nach Ruhe, die Stille in deinen Armen –
So viel Unruhe, bei dir fühl ich das Erbarmen.
Barmherzigkeit und Liebe, zwei Wörter vom selben Spross –
wie ich schon immer deine Gegenwart genoss.

SaC / 7-8’16

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