Stenor schreibt – In eigener Sache – der 20. Juli ein trauriger Jahrestag

Stenor schreibt – In eigener Sache – der 20. Juli ein trauriger Jahrestag

Viele von euch bekommen ja schon seit geraumer Zeit von mir und meinen Posts mit, dass ich hin und wieder an Informationsständen teilnehme, um auf die Menschenrechtslage in China aufmerksam zu machen. Warum macht er das, der Stenor, der Stefan? Ganz einfach, ich war und bin immer ein Mensch gewesen, der, wenn mitbekam, dass Unrecht geschieht, nicht einfach schweigen konnte. Ich konnte bei Unrecht noch nie die Füße still halten und musste meine Stimme immer erheben, um denen eine Stimme zu geben, die nicht gehört werden wollen oder können.

Ich bin ja selbst ein Betroffener, denn ich würde zu dem Teil der Gesellschaft in China zählen, die verfolgt wird, wenn ich im Reich der Mitte geboren worden wäre. Überall auf der Welt kann ich frei meinen Glauben leben und meine Qigong-Übungen üben, nur in China ginge das sehr schwer oder gar nicht. Seit 2007 befasse ich mich nun schon mit China, habe viele persönliche Schicksale miterlebt, gehört, wie die Menschen dort unter einer Verfolgung leiden müssen und habe die wahre Fratze vom KP Regime in China gesehen. Vieles ist so schrecklich, dass ich es nicht schreiben will und auch nicht kann.

Der 20. Juli, heute, ein trauriger Tag, denn vor exakt 17 Jahren – am 20. Juli 1999 – begann in China die Verfolgung von mehr als 80 Millionen Falun Gong-Praktizierenden. Es gab seit dieser Zeit eine weltweite Hasskampagne gegnüber dieser Qigongschule, es wurde versucht ihr einen Stempel aufzudrücken unter dem Mantel der Verleumdung und mit viel Hass geprägt. Die Beweislage ist erdrückend, denn in China geschieht seit dieser Zeit eine Beispiellose Verfolgung. Menschen, die Falun Dafa üben, werden wie Vieh behandelt und sehr häufig für benötigte Organe nach Bestellung umgebracht. Diese Tatsachen sind so unglaublich, dass es häufig an den Infoständen Zeit benötigt, um die Menschen das wahre Ausmaß dieser Verfolgung nahezuringen.

Ich bin hier, ihr kennt mich, ihr lest meine Lyriken (hoffe ich mal) und ihr seht, dass ich ein Freigeist bin und in China würde ihr wahrscheinlich nur sehr kurz oder gar nicht von mir lesen können. Hier in Deutschland bin ich frei, hier kann ich der sein, der ich sein möchte, ein friedliebender Mensch unter vielen und meinen Gedanken nachgehen, meine Worte in Schrift verfassen und einfach Stefan sein. Wahrscheinlich wäre ich in China schon ausgeschlachtet und meine Organe wären an den Meistbietenden verhökert worden.

Und da viele in China nicht ihre Stimmer erheben können, erhebe ich meine, denn ich war schon immer jemand, der nicht schweigen konnte. Unrecht bleibt unrecht und wird nicht zu Recht, nur weil man schweigt.

Wer jetzt völlig überrascht sein sollte und nach mehr Informationen sucht, denn kann ich diese Links empfehlen, denn die Zeit für Unrecht ist so langsam erschöpft. Die Erdogans und die KP Bonzen dieser Welt, ihrer Zeit läuft langsam ab, denn bald kommt Barmherzigkeit und Liebe in die Welt. Buddha ist überall und er bricht bald die Stille…

http://www.oe24.at/welt/Falun-Gong-Verfolgung-China-toetete-bis-zu-1-5-Millionen-Menschen-fuer-Organe/244259971

http://www.epochtimes.de/china/china-politik/der-riskante-widerstand-gegen-chinas-kp-zwei-ueberlebende-erzaehlen-a1912777.html

http://de.faluninfo.eu/

Stenor aus Cranach

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