Lyrik – Yin und Yang, wie Mann und Frau, so wird man doch einmal schlau

Lyrik – Yin und Yang, wie Mann und Frau, so wird man doch einmal schlau

Der Blick in deine blauen Augen, wie tief und rein sie doch sind –
in deinen Armen geborgen, fühl’ ich mich wie ein neugeborenes Kind.

So klar deine Gedanken, wie liebevoll deine Natur –
in deiner Gegenwart das Schlechte vergessen, verloren die trübe Spur.

Verschreckt, verschlossen, vom Leben geprägt –
deine sanften Worte, das ganze Übel zerschlägt.

Möcht’ dich nimmer missen, bis zum Ende gemeinsam schreiten –
aus dem Alten, aus dem Arrangements wir uns gegenseitig befreiten.

Himmlische Verbundenheit unter Buddhasblick –
in naher Zukunft wird sie ertönen, die Himmelsmusik.

Zum Wort zu stehen, derer alten Tugenden, meine Pflicht –
Loyalität ist mehr als ein Wort, wenn man darüber spricht.

Yin und Yang müssen wieder an ihren alten Plätzen –
das Fa war immer vorhanden, man muss es nur umsetzen.

Mann und Frau in ihrem Wesen –
beide voneinander lernen, beide werden davon genesen.

SaC / 16’8’16

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