Lyrik – Morgen

Des trüben Tages Morgen.

Oh Jammer und oh Sorgen.

Doch, halt, dort hinten in der nahen Ferne.

Noch einmal sehen wir die Sterne.

Ich kann ihn riechen, noch ist er verborgen.

Aber bald grüsst uns der Samstagmorgen.

Dann ist Frohsinn angesagt.

Jeder tut ganz frei was er möchte, Glücklichkeit überragt.

 

Stefan Schwarz

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