Lyrik – der Stein, der weint

Eine Welt wird erschüttert /
Der Stein hat geweint, gemästet, gut gefüttert /
Der Glanz vergangener Tage ist verstrichen /
Palmenwald, farblos ausgeblichen /
Völlerei, die fünfte Todsünde, das Schwergewicht ist gut genährt /
Nicht alles ist vergangen, nicht alles ist verjährt /
Linke Parasiten in wohliger Wärme /
Zusammengerottet, vernichtet die Schwärme /
Ehre und Anstand waren niemals derer Dämonen Tugend /
Zerstört die Moral und Sichtweise der heutigen Jugend /
Idole, Leitbilder endlich zerrissen /
Es klärt sich auf, es fallen die Ku­lis­sen /

Stefan Schwarz

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