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Lyrik – Memorandum a. M.

Arroganz ist ein gefährliches Spiel. Berauscht von der Macht. Nichts als Häme und lauthals gelacht. Wasser schwindet unter dem Kiel. Der Wasserspiegel steigt. Die Mehrheit schaut zu. Sie findet jetzt nimmer mehr Ruh’. Alles herum schweigt. Das fahle Pferd erscheint. Jetzt ist alles eindeutig und klar. Sie sieht wie sie wirklich war. Keine Träne wird verweint. SaC ’99 – 19+1′ Read more →

Lyrik – Gelber Western

Orchestrierte gelbe Westen. Medien sehr neutral berichten, natürlich, sie sind stets die “Besten”. Völker, Länder, Menschen mit Verstand. Selten sind sie geworden, Tugenden im “fernen” Land. Wer gib ihn an, den großen Ton? Wer hat das Sagen, nach einer Revolution? Die Dinge laufen anders, als gedacht. Schöpfend aus des Himmels Reihen, am Ende wird ja stets gelacht. Das rote Schild… Read more →

Lyrik – Einst, Rudolstadt

Oh wehe, wenn sich in den Höhen die alte Seele mit dem Geiste nun verbunden. So blicket sie herab auf Erden und der Körper ward geschunden. Friedlich frei und völlig offen, ist des Geistes Frohnatur. Geblieben ist der Wille fest im Leben, treu die alte schmale Spur. Es blühet auf was einst gesät, so wie der Wille fest im Stande.… Read more →

9. November 18

Frei in einer Welt, die man auch anders sehen kann. Gebunden an ein Universum, das nur ein Teil von vielen ist. Gefangen im Kosmos, der einer Blase entspricht. Schneller als jedes Licht ist der Gedanke. Freier als jeder Mensch ist der Geist. Der Weg dahin, viele Schritte zurück. StSch ‘9.11.18 Read more →

Lyrik – Rückbesinnung, Tradition

Rückbesinnung zu: Über den Umgang mit Menschen, Tradition. Nur die Narren sind hämisch und spöttisch im Ton. Kleidung, Sprache und das Verhalten. Wollen bedacht sein, schaut auf die Alten. Zurück zu ihr, wie schwer der Weg. Tradition ist die Verbindung zum Himmel, ein Steg. Stefan Schwarz / am Tage 100 Jahre Freistaat Bayern ‘7’11’18 Read more →

Lyrik – ZeitZeichen Midterm

Rote Welle, Farben sind anders verteilt. Rückwärts oder auf der Stelle, Zu lange im Sumpf verweilt. Zeichen, wohin man schaut. Blind gewesen – übersehen. Den falschen Götzen vertraut. Schmerzvoll klingt das Flehen. Grüne Medienmaschinerie. Mitte nicht vorhanden, Zugeschlagen, auf die Knie. Wahrheit nur noch über Banden. Zeichen stehen auf Paris gerichtet. Am 11. wieder mal die Kunst erblickt. Hat man… Read more →