Kategorie: China

Qigung ist gut, um innere Ruhe zu finden

Die innere Unruhe kennen viele, die innere Ruhe nur wenige. Vor etwas mehr als zehn Jahren habe ich damit begonnen Qigong zu üben und bin eher durch Zufall drauf gestoßen, aber seit damals habe ich diese alte chinesische Praktik kennen und lieben gelernt und übe jetzt fast täglich. Nach wie vor finde ich es sehr interessant, wie es sich anfühlt,… Read more →

Verjüngter taoistischer Kultivierender ersteigt Klippen mit innerer Ruhe

Zhen Xizhen war ein taoistischer Kultivierender der Nördlichen Song Dynastie (960 – 1127 n. Chr.). Er konnte gut Gedichte und elegante Essays schreiben, reiste umher und nutzte seine Fachkenntnisse in Chinesischer Medizin, um anderen zu helfen. Die Menschen liebten ihn, da er für seine Hilfe von den Patienten keine Gegenleistung verlangte. Als Zhen Xizhen 75 Jahre alt war, traf er… Read more →

Traditionelle Kultur – Der Wert der Großzügigkeit

Das chinesische Volk hat in alter Zeit großen Wert auf die Tugenden Barmherzigkeit und Vergebung gelegt. Historische Überlieferungen bezeugen dies. Die begnadigen, die begnadigt werden können Während der Frühlings- und Herbstperiode (770–476 v. Chr.) konnte der König von Liang in einem Fall keine Entscheidung treffen. Er und seine Beamten waren sich nicht einig, ob sie die Beschuldigten bestrafen oder freilassen… Read more →

Chinesisch: Der Geist der Schriftzeichen ging in der vereinfachten Form verloren

Traditionelle chinesische Kultur respektiert das Mandat des Himmels. Die Bedeutung der chinesischen Schriftzeichen wurde im Lauf der chinesischen Geschichte erweitert, da viele alte chinesische Glaubensüberzeugungen, Philosophien und Klassiker aus dem Buddhismus, Taoismus und Konfuzianismus aufgezeichnet, dann interpretiert und von Generation zu Generation in chinesischer Schrift weitergegeben wurden. Folglich sind die Beziehungen zwischen den Schriftzeichen und den traditionellen Philosophien sehr verschachtelt,… Read more →

Lyrik – Ruhe und Stille

Lyrik – Ruhe und Stille 1) Dazusein, manchmal reicht es nur da zu sein. Stille, Ruhe, das Geschrei, es verstummt. Gedanken aus des Weltentummels sich befrei’n. Alles ist gedämpft, nur noch leise dumpf, es brummt. 2) Freudig war einst das Kindergeschrei. Immer mehr Fragen, Erstaunen setzt jetzt ein. Jedermann erkennt, er war noch niemals richtig frei. Wahrheit taucht plötzlich auf,… Read more →

Lyrik – Feuerhahn

Lyrik – Feuerhahn Hilflos, ziellos, gedankenlos, so treibt sich’s dahin / Medial geformt, uniform, einfach zu handeln und mit Doppelkinn. Puppen tanzen in den Flimmerkästen, wie traurig, ein Spiel / Leben, denken, schuften, essen, es bedarf nicht viel. Ein Finger deutet, schreibt, denkt nach, liest / Einheitsbrei, schäbig die Kost, Intellekt, wie er doch sprießt. Unter des Baumes Rinde die… Read more →