Kategorie: Lyrik

Alle Lyriken von mir – Texte in Versform.

Lyrik – Einst, Rudolstadt

Oh wehe, wenn sich in den Höhen die alte Seele mit dem Geiste nun verbunden. So blicket sie herab auf Erden und der Körper ward geschunden. Friedlich frei und völlig offen, ist des Geistes Frohnatur. Geblieben ist der Wille fest im Leben, treu die alte schmale Spur. Es blühet auf was einst gesät, so wie der Wille fest im Stande.… Read more →

9. November 18

Frei in einer Welt, die man auch anders sehen kann. Gebunden an ein Universum, das nur ein Teil von vielen ist. Gefangen im Kosmos, der einer Blase entspricht. Schneller als jedes Licht ist der Gedanke. Freier als jeder Mensch ist der Geist. Der Weg dahin, viele Schritte zurück. StSch ‘9.11.18 Read more →

Lyrik – Rückbesinnung, Tradition

Rückbesinnung zu: Über den Umgang mit Menschen, Tradition. Nur die Narren sind hämisch und spöttisch im Ton. Kleidung, Sprache und das Verhalten. Wollen bedacht sein, schaut auf die Alten. Zurück zu ihr, wie schwer der Weg. Tradition ist die Verbindung zum Himmel, ein Steg. Stefan Schwarz / am Tage 100 Jahre Freistaat Bayern ‘7’11’18 Read more →

Lyrik – ZeitZeichen Midterm

Rote Welle, Farben sind anders verteilt. Rückwärts oder auf der Stelle, Zu lange im Sumpf verweilt. Zeichen, wohin man schaut. Blind gewesen – übersehen. Den falschen Götzen vertraut. Schmerzvoll klingt das Flehen. Grüne Medienmaschinerie. Mitte nicht vorhanden, Zugeschlagen, auf die Knie. Wahrheit nur noch über Banden. Zeichen stehen auf Paris gerichtet. Am 11. wieder mal die Kunst erblickt. Hat man… Read more →

Lyrik – Oktober – Revolution

Rot war die Welt, eingetaucht im Schmutz des Verfalls. Schmutzige Kleidung wurde getragen. Hinterlistig und verstohlen die Fragen. Schlinge zog sich enger um den Hals. Schriften verschlossen, zigtausende an der Zahl. Medienecho verstummt, ungehört im Wald. Betrunken der Sprecher, hört mal wie er lallt. Leben im Ungewissen, schlechte Taten werden zur Qual. Die Blätter fallen, der Blick wird frei. Auf… Read more →

Aus Trennung wird Gewalt

Menschen – wir sind (immer) mehr. Doch klar zu sehen, das ist so schwer. Alte Lieder – in links und rechts geteilt. Nachrichten mundgerecht, fein durchgestylt. Wir sind mehr! Menschen getrennt, mir wir das Herz so schwer. Egal ob links oder rechts – extrem ist das Problem. Vernunft, Verstand, Verhalten, denken ist oft unbequem. Flimmerkasten, Medienblatt, wo ist die objektive… Read more →

Lyrik – die grosse seuche

hier im westen, niemand weiss, was in China hinter verschlossenen türen geschieht. Zhou Yongkang, Li Dongsheng und Bo Xilai – sind schon verurteilt, geschwollenes augenlid. propaganda, umerziehungslager. böse sind die handlanger, moral ist in der hölle, tibet, dafa, uiguren, unliebsame frage. der westen kriecht zu kreuze, geld über moral – das ist die grosse seuche. St. Sch. / 6’9’18 P.S.:… Read more →

Lyrik – Medienwelt

Medienwelt, Meinungsmache. Macht und Geld. Menschen hetzen? Menschen, sie verletzen. Recht und Wahrheit, verdreht, nirgendwo Klarheit. Geist und Verstand, schwer, dringend notwendig – in jedem Land. Lieber schau’n anstatt zu lesen, Windmühlen, so kann der Verstand nicht genesen. Wo ist Wahrheit? Finden! In der Stille liegt die Klarheit. St.Sch. / 3’9’18 Read more →

Es endet immer gut

Überall Resignation. Der Schnee fällt hernieder. Ruhig ist der Ton. Und leise sind alle Lieder. Freundschaften zerbrechen. Wertlos, keine Moral. Es wird sich eines Tages rächen. Das Miteinander wird zur Qual. Zeiten, die einst gut gewesen. Verdunstet in der Glut der Sonne. Die Wahrheit beständig verlesen. Böses ohne Wonne. Stefan Schwarz / 4’12’17 Read more →

Der Tag nach dem Tag danach

Mein Weg ist die Lyrik, sie sei mir vorbehalten. Wir sind nun endgültig nicht mehr die Alten. Wenn ich im wir spreche, so meine ich dich und mich. Freundschaften gehen über alles hinaus, sie sind ewiglich. Schon einmal hab’ ich Zeilen für einen Freund verfasst. Das Schicksal versucht zu verstehen, alle bemüht und gefasst. Wir werden dies alles barmherzig betrachten.… Read more →

Der Tag danach

Mein Weg ist die Lyrik, sie sei mir vorbehalten. Seit gestern Abend sind wir nicht mehr die Alten. Wenn ich von wir spreche, meine ich mich. Freundschaften gehen über allem hinaus, sie sind ewiglich. Schon einmal Zeilen für einen Freund verfasst. Das Schicksal verstanden, alle bemüht und gefasst. Wir werden dies alles mit Barmherzigkeit betrachten. Schwer ums Herz fiel mir… Read more →

Er ist fodd

Der “Fußball-“Gott, ist nun fodd. AngelaLöw hat trainiert, Rautenmuster ausrangiert. Pilzkopf hats nun falsch gemacht, die Welt wieder über D-Land gelacht. Die Moral der Nation ist am Boden, altbekannt, die üblichen Methoden. Nur nicht stolz werden auf das Land, Büßergewand, Büßergewand. Fußball ist schon Politik, alles ist erlaubt, bloß keine Kritik. Er ist links und sie ist recht, alles erlaubt,… Read more →

De Guo wird wach

Tage gezählt, Völker gequält. Rechnung ging nie auf, Schicksaalslauf. Kartoffeln gekocht, Osten gemocht. Nägel gekaut, niemanden vertraut. Insel geseh’n, Putin versteh’n. Niemanden geliebt, ausgesiebt. Alkohol verfallen, tagsüber lallen. Auf’s falsche Pferd gesetzt, Seele verletzt. Erkenne sie an, man es noch ändern kann. Drei Worte, du kennst die Sorte. So langsam geblickt, sei geschickt. SaC Read more →