Kategorie: Lyrik

Alle Lyriken von mir – Texte in Versform.

Ruhe

Der Blick in die Ferne, lässt des Lebens Last entschwinden. Am Horizont funkeln die Sterne, wie schön ist in der Nacht das Empfinden. Stefan Schwarz Read more →

Meister der Frames

Wo beginnen die Kriege in der heutigen Zeit? Wo befindet sich das erste Schlachtfeld? An welchem Ort beginnt es? Immer in euren Köpfen! Kriege fordern eine indologische Rechtfertigung! Es sind Meinungs-Kriege! Stefan Schwarz Read more →

Lesen? Viel! Aber richtig?

Überdrüssig, überfressen. Geistige Kost? Hab schon fast alles wieder vergessen. Wie es war, als man noch die Zeit zum Lesen hatte. Der Sommerwind war noch warm, liegend in der alten Hängematte. Theaterstücke werden jetzt nicht nur im Theater gespielt. Wieder steht jemand ganz vorne und wie sie wieder fordert und befiehlt. Einer befiehlt, der Rest wird wieder folgen. Am Ende… Read more →

In Leipzig

Wie kühl die Straße wirkt; Fußweg voller vereister Platten. Flocken im Schein der Straßenlaternen, bunter Glimmer der Neonröhren benebeln alle Sinne. Straßenbahnen gleiten sanft im Gleisbett der Zeit. Stimmen, ohne Klang, erschallen dumpf, die Nacht ist kühl. Bunte Zeitzeugen einer konfusen Zeit. Frederick gleitet sanft mit dem Rad über vereiste Platten, einer alten Unwirklichkeit. Klänge, gegen 10 Uhr erwacht, Tabakfreuden… Read more →

Lyrik – Die Stille

Die Stille, des Schöpfers Wille. Frieden auf Erden, ohne Beschwerden. Freundlichkeit und Güte, die Welt in voller Blüte. Statisten treiben ihr Spiel, kein Wasser mehr unter dem Kiel. Boshaftigkeit versiegt, das Böse unterliegt. Erleuchtete schauen ins Land, erneuert das Himmlische Band. Stefan Schwarz Read more →

Lyrik – In Erinnerung an meine liebe Mutti

Das Leben nimmt seinen ganz eigenen Weg, Die beiden Welten verbindet ein goldener Steg. Wir waren verbunden von Herz zu Herz, Im Leben gibt’s Freud’ und im Leben gibt’s Schmerz. Wir vergessen einander nicht, Viele Dinge kann ich dir nicht mehr sagen per Angesicht. Doch alles was wirklich wichtig war, War stets uns beiden völlig klar. Wir sind über die… Read more →

Zeit vor dem Frühling

So wie der wilde Wein durchtränkt vom frischen Morgentau, So wird der Geist durch allmorgendliches Üben wieder stark und schlau. Der freie Geist im menschlichen Gewande, Sollte voll von Tugend sein, so ginge es wieder Bergauf in diesem Lande. Doch von all der Moral und guten Sitte, Bleibt doch am Ende nur die wohlwollende Bitte. Stefan Schwarz Read more →

Tagesdosis, Schein und Sein

Wenn eine Illusion zerbricht, erscheint dir Realität völlig anders, kühler Wind bläst in’s Gesicht. Über’n großen Teich, medial getrieben, ein Dämon haust! Doch mancher Dämon ist ein Engel, Gehirne und Gedanken völlig verlaust. Eins plus eins ist manchmal vier, zum Verfall geweiht, in manchem Gewand da steckt ein übles Tier. Stefan Schwarz Read more →

Reiner Lotus

Reiner Lotus in der schmutzigen Welt. Grundsätze umgekehrt, tiefe Abgründe werden erhellt. Kein Ausgangspunkt ist wirklich frei. Ob links, ob rechts, unterschiedliche Richtungen, sonst einerlei. Für Grundsätze in der Familie gestritten. Für wen gekämpft? Für wen nur gelitten? Bruder kennt Bruder nicht mehr. Dasein mit Karma, das Leben ist schwer. Viel gelesen, doch nichts gewusst. Mutterliebe gesäugt, an fremder Brust.… Read more →

Lyrik – Dunkelland

Freunde der Nacht. Um den Schlaf gebracht. Ihr müsst lernen zwischen den Zeilen zu lesen. Nur so können die Moral und die geistigen Werte genesen. Klartext gesprochen, Freundschaften zerbrochen. Doch was sind Schönwetterfreundschaften Wert? Die Welt ist heute völlig verkehrt. Das Wort ist nicht mehr frei. Wahrheit, Lüge, einerlei. SaC Read more →

Freiwort

Das freie Wort! Wo ist es noch frei? Wo befindet sich dieser Ort? Gleichgültigkeit schränkt ein! Jeder sorgt sich seinetwegen. Berauscht vom starken Wein. Himmel und Erde. Frei die Sicht. Aussortiert, frei von Beschwerde. Stefan Schwarz Read more →

Das Gute siegt immer

Die Welt, wie sie erscheint, Stille wehet über‘s Land, So manche Träne nachts geweint, Treu gehalten meine Hand. Und wenn ich blicke in des Waldes Schlucht, So kommet aus der Stille wieder, Das Kriegsgeschrei mit voller Wucht, Sie sind entrückt und singen ihre Lieder. Doch eingeladen nur als Gäste, Nahmen sie mit voller Hand, Für die Frauen blieben nur die… Read more →

Maulstarre

Schweigen, wir verschließen die Augen und unsere Münder; Schweigen, wir gehen vorüber, sehen nichts mehr und leben doch nicht gesünder; Schweigen, wir Kenner des Landes sind still; Schweigen, wir schau’n weg ignorieren das Offensichtliche, das keiner mehr sehen will; Stefan Schwarz Read more →

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