Kategorie: ZeitZeichen

Lyrik – ZeitZeichen

Die Augen auf Bamberg gerichtet. Spiegel in der Welt, jeder berichtet. Kommentare online unter den Artikeln gelesen. Frieden in den Wäldern, an der Oberfläche beginnt das Verwesen. Zeichen der Zeit. Dichter beobachten, der Stift liegt bereit. Jeder Tag ist ein möglicher Tag davor. Hintergrundrauschen – ein ferner Chor? Menschlichkeit und Vernunft. Wo nur zu finden, in welcher Zunft? Zukunft ist… Read more →

Lyrik – Unbewegt

Am Tejo gelegen. Ein Vertrag entstand. Pakt mit dem Tode. In Unschuld gewaschen die Hand. Beschäftigt, gehetzt und getrieben. Schweiß rinnt von der Stirn. Am Ende ist nichts geblieben. Verrostet die Dicher und Denker. Eisern die Schuhe, apathische Henker. Die letzte Zeile, meditiere und verweile. SaC ‘10.12.18 Read more →

Lyrik – Gelber Western

Orchestrierte gelbe Westen. Medien sehr neutral berichten, natürlich, sie sind stets die “Besten”. Völker, Länder, Menschen mit Verstand. Selten sind sie geworden, Tugenden im “fernen” Land. Wer gib ihn an, den großen Ton? Wer hat das Sagen, nach einer Revolution? Die Dinge laufen anders, als gedacht. Schöpfend aus des Himmels Reihen, am Ende wird ja stets gelacht. Das rote Schild… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen Midterm

Rote Welle, Farben sind anders verteilt. Rückwärts oder auf der Stelle, Zu lange im Sumpf verweilt. Zeichen, wohin man schaut. Blind gewesen – übersehen. Den falschen Götzen vertraut. Schmerzvoll klingt das Flehen. Grüne Medienmaschinerie. Mitte nicht vorhanden, Zugeschlagen, auf die Knie. Wahrheit nur noch über Banden. Zeichen stehen auf Paris gerichtet. Am 11. wieder mal die Kunst erblickt. Hat man… Read more →

Lyrik – was kommt, das kommt

Kinderlos an der Spitze gewesen. Das Vertrauen verspielt, früher blind, aber belesen. Mutter ohne Kind ist ein Paradoxon. Hinter verschlossenen Türen, nur noch Spott und kein guter Ton. Aufgebaut aus dem Nichts und nun fallen gelassen. Der Zweck ist erfüllt, der Glanz und Glamour ist am verblassen. Stefan Schwarz Read more →

Lyrik – wie immer

Gelähmt, beschämt. Von diesem Land, in Teufelshand. Sie kommen, sie gehen, es hilft kein flehen. Protzige Karossen, Maoerika, liebe Genossen. Alles verdreht, niemand versteht. Unbegreiflich, grün und unreiflich. Dunkles Tor, Pike’s Chor. Geblendet, Zeit verschwendet. Man will gefallen, betrunken lallen. Sitzungssaal, zuhören, ohne Moral. Aufstehen, Fratzen sehen. Meditation und Gebot, hilft nur in dieser Not. Meister gesehen, um Hilfe flehen.… Read more →

Lyrik – Was ist los

Was ist los Was ist los, was ist nur los? Man will gefallen, fällt einem alles in den Schoß? Was ist das, was wirklich zählt? Was ging man ein, ein Pakt, der quält? Wo ist hinten, wo ist vorne? Hat er gesprochen, weise oder im erregten Zorne? Ja die Fragen, sie nehmen doch kein Ende – Auf jeden Schritt, gut… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen

Lyrik – ZeitZeichen Druck, Stimmung, Überheblichkeit – sind wir wirklich für die Wahrheit bereit? Wer ist schwarz, wer ist weiß? Wahrheit tritt zu Tage, jetzt wird es gefährlich, es wird heiß! Jedes Teil, die Welt ist verkehrt – mißmutig, falsch informiert, überall wird sich beschwert. Wahrheit tritt zu Tage – alles liegt in der Zeit begraben, keine Ausnahme, keine Frage.… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen

Lyrik – ZeitZeichen Einsamkeit überkommt mich, wenn ich sehe und höre, wie mit dem Land der Dichter und Denker umgegangen wird – Kann es denn sein, dass ich mich in Zeit und Ort so sehr geirrt? Hass und voller Missgunst gefüllt die Luft – Es riecht nach Schwefel, nach verbrannter Erde, welch hässlicher Duft. Menschen kennen ihrer Brüder nicht mehr… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen

Lyrik – ZeitZeichen Ein schwarzer Mond am 30ten erscheint – Elul 29, oft hat der Markt und dich geweint. Das Shemitah-Jahr seinen Atem aushaucht – Gold gedeckt, schon lange nicht mehr, alles raucht. Das Kalb, viel zu lange wurde es verehrt – Märkte, Handel, überhitz, alles ist verkehrt. Die Ordnung kommt zurück – erst dann erfahren, welch ein Glück. SaC Read more →