Kategorie: ZeitZeichen

Lyrik – was kommt, das kommt

Kinderlos an der Spitze gewesen. Das Vertrauen verspielt, früher blind, aber belesen. Mutter ohne Kind ist ein Paradoxon. Hinter verschlossenen Türen, nur noch Spott und kein guter Ton. Aufgebaut aus dem Nichts und nun fallen gelassen. Der Zweck ist erfüllt, der Glanz und Glamour ist am verblassen. Stefan Schwarz Read more →

Lyrik – wie immer

Gelähmt, beschämt. Von diesem Land, in Teufelshand. Sie kommen, sie gehen, es hilft kein flehen. Protzige Karossen, Maoerika, liebe Genossen. Alles verdreht, niemand versteht. Unbegreiflich, grün und unreiflich. Dunkles Tor, Pike’s Chor. Geblendet, Zeit verschwendet. Man will gefallen, betrunken lallen. Sitzungssaal, zuhören, ohne Moral. Aufstehen, Fratzen sehen. Meditation und Gebot, hilft nur in dieser Not. Meister gesehen, um Hilfe flehen.… Read more →

Lyrik – Was ist los

Was ist los Was ist los, was ist nur los? Man will gefallen, fällt einem alles in den Schoß? Was ist das, was wirklich zählt? Was ging man ein, ein Pakt, der quält? Wo ist hinten, wo ist vorne? Hat er gesprochen, weise oder im erregten Zorne? Ja die Fragen, sie nehmen doch kein Ende – Auf jeden Schritt, gut… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen

Lyrik – ZeitZeichen Druck, Stimmung, Überheblichkeit – sind wir wirklich für die Wahrheit bereit? Wer ist schwarz, wer ist weiß? Wahrheit tritt zu Tage, jetzt wird es gefährlich, es wird heiß! Jedes Teil, die Welt ist verkehrt – mißmutig, falsch informiert, überall wird sich beschwert. Wahrheit tritt zu Tage – alles liegt in der Zeit begraben, keine Ausnahme, keine Frage.… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen

Lyrik – ZeitZeichen Einsamkeit überkommt mich, wenn ich sehe und höre, wie mit dem Land der Dichter und Denker umgegangen wird – Kann es denn sein, dass ich mich in Zeit und Ort so sehr geirrt? Hass und voller Missgunst gefüllt die Luft – Es riecht nach Schwefel, nach verbrannter Erde, welch hässlicher Duft. Menschen kennen ihrer Brüder nicht mehr… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen

Lyrik – ZeitZeichen Ein schwarzer Mond am 30ten erscheint – Elul 29, oft hat der Markt und dich geweint. Das Shemitah-Jahr seinen Atem aushaucht – Gold gedeckt, schon lange nicht mehr, alles raucht. Das Kalb, viel zu lange wurde es verehrt – Märkte, Handel, überhitz, alles ist verkehrt. Die Ordnung kommt zurück – erst dann erfahren, welch ein Glück. SaC Read more →

Lyrik – ZeitZeichen – Wandel

Lyrik – ZeitZeichen – Wandel Wird die Welt sich spalten? Oder bleibt alles beim Alten? Viele Dinge sind jetzt im Wandel – wie lange soll’s noch gehen und wer treibt hier den Handel? Wer wählt welche Position? Wer erhält am Ende welchen Lohn? Politisch gesteuert treibt das Schiff auf offener See – kommt hier versteckt eine ganze Armee? Was wird… Read more →

ZeitZeichenLyrik – Ein Gespenst geht um (New York Stock Exchange | Impressionen)

ZeitZeichenLyrik – Ein Gespenst geht um (New York Stock Exchange | Impressionen) Im Moment in aller Munde – ein Gespenst geht um, es dreht noch einsam seine Runde. 1929 die Vorbereitungen sind am Laufen – wie viele werden beim Sturz ersaufen? Gier treibt sie um – die Händler schauen auf den Grafen, werden ganz stumm. Wirtschaft, ob Real oder Hochfinanz… Read more →

Satire – Zocker sind im Land

Satire – Zocker sind im Land Zocker sind im Land, Hilfe Satire – ausgestellt werden sie jetzt, die Deppenpapiere. Wilde Tiere entwickeln sich aus den dummen Schafen – aufwachen, die Zeit ist vorbei, keiner kann mehr schlafen. Sie, ja sie, repräsentieren gern unser Land – sie gehen mit Korruption Hand in Hand. Sie sind Säufer, sie sind Spieler, sie sind… Read more →

Lyrik – Der Tanz ums Goldene Kalb

Lyrik – Der Tanz ums Goldene Kalb Der Tanz ums Goldene Kalb geht weiter – getanzt wird mit Sturheit, betrunken, sie sind alle heiter. Doch so mancher Staatsfrau sind die Gesichtszüge entglitten – es ist aber wie immer, das eigene Volk hat darunter gelitten. Ausgemäkelt und vergaukelt – so wird das eigene Volk verschaukelt. Affen reiben sich gierig, ja sabbernd,… Read more →