Schlagwort: Dichtung

Maulstarre

Schweigen, wir verschließen die Augen und unsere Münder; Schweigen, wir gehen vorüber, sehen nichts mehr und leben doch nicht gesünder; Schweigen, wir Kenner des Landes sind still; Schweigen, wir schau’n weg ignorieren das Offensichtliche, das keiner mehr sehen will; Stefan Schwarz Read more →

Das Eli­xier

In einer Welt wie dieser, da wird der Üble nur noch fieser. Der Gute immer ignoriert, böse Worte völlig ungeniert. Was kann man da nur machen? Mit all den bösen Affen? Manche sind schon Präsidenten, manche auch die Doppelagenten. Sie dienen mit dem vollen Herzen, sie wissen nichts von all den Schmerzen. Ein Leben ist da nichts mehr, es ist… Read more →

Lyrik – wie immer

Gelähmt, beschämt. Von diesem Land, in Teufelshand. Sie kommen, sie gehen, es hilft kein flehen. Protzige Karossen, Maoerika, liebe Genossen. Alles verdreht, niemand versteht. Unbegreiflich, grün und unreiflich. Dunkles Tor, Pike’s Chor. Geblendet, Zeit verschwendet. Man will gefallen, betrunken lallen. Sitzungssaal, zuhören, ohne Moral. Aufstehen, Fratzen sehen. Meditation und Gebot, hilft nur in dieser Not. Meister gesehen, um Hilfe flehen.… Read more →

Lyrik – Momentaufnahme

Ich sehe besorgt in die Welt, kann es nicht fassen, nicht greifen, was uns da unter Spannung hält. Politisch getrieben, wird voneinander getrennt, Menschen werden aufgerieben. Jeder denkt sein Standpunkt sei gut, Mahnmäler werden aufgestellt, doch es entfacht nur des Hasses Glut. Aus undurchsichtigen Quellen, Gelder fließen, Einheiten im Hintergrund trainieren, will man nun auf die Eigenen schießen? Unmut macht… Read more →

Weitere Lyrik-Veröffentlichung von mir in der Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts

Das Jahr 2017 ist zumindest aus meiner lyrischen Sicht ein gutes Jahr. Eine Einreichung von mir wurde angenommen und die Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts wird diese veröffentlichen. Nice, freut mich als Lyriker natürlich. Und was zur Veröffentlichung meiner Lyrik auch noch interessant ist, habe ich soeben erfahren: “Die Frankfurter Bibliothek gehört zu den am meisten verbreiteten Lyrikveröffentlichungen der letzten… Read more →

Lyrik – Vier Könige

Vier Könige getagt, Stellung bezogen, ungefragt. Statistin, spricht im Maofrack, Läuse, Schmutz und Lumpenpack. Erdverbunden, das Volk geschunden. Braune Suppe, man muss würgen, ausgebrannt, verarmt die Bürgen. Roter Marx im edlen Frack, die Plagegeister aus dem Sack. Rote Sichel, grüner Geist, all die Herzen von der Gier vereist. Weimar zwei Punkt Null lässt grüße, barfuß nach Sibirien, Dreck haftet an… Read more →

Lyrik – Herbstvers

Aus Herbst wird Winter,‬ ‪ aus Babys werden Kinder.‬ ‪Stefan Schwarz ‪Aus Herbst wird Winter,‬ ‪aus Babys werden Kinder.‬ ‪Stefan Schwarz ‬ #lyrik #lyric #poem #gedicht #vers #reim #stenorkunst #stefanschwarz #ZurückZurTradition Ein Beitrag geteilt von Stenorkunst (@schwarz_stefan) am 16. Nov 2017 um 2:10 Uhr Read more →

Lyrik – Arm und Reich

Arm ist der im Geiste – der noch nie gedankliche Pfade eines Buches bereiste. Arm ist der im Herzen – der sich freut über anderer Leute Schmerzen. Arm ist der im Leben – der nur kennt Macht- und Geldesstreben. Doch reich ist der über aller Grenzen – der eine Familie hat und trotz allen Lebens Tur­bu­len­zen. Stefan Schwarz Read more →

Lyrik – Falsche Realität

In der Kürze – liegt die Würze. Doch nicht immer ist mir diese Gabe gegeben – manche müssen dann doch mit meinen länglichen Ausführungen leben. Besonders lang’ wird es immer dann – wenn ich steh’ in des Thematik’s Bann. Ach, wie gern’ kann man doch sprechen – man kann sich mit der Länge der Worte und mit Intellekt beim and’ren… Read more →

Dichtung: 2 + 1 ist mehr als 3

Mathematik und Arithmetik, befleissigen sich einer feinen Ästhetik. Doch das Leben ist oft mehr als eine Addition, Vertrautheit, Liebe, Familie, das ist des Volkes Tradition. Wie soll man nur ein Vorbild sein? Denn alles, was man sagt, ist nur ein illusionärer Schein! Verantwortung zu tragen, das beinhaltet die Antworten zu suchen auf des Menschen wesentlichen Fragen. Doch wo ist die… Read more →

Lyrik – Mauern und Wände, reicht euch die Hände

Es gibt eine Seuche in unserer Zeit, sie ist die Schlimmste ihrer Art. Sie greift um sich und macht sich überall breit. Sie ist noch viel schlimmer als der Verrat. Apathie ist ihr Name und sie ist hochgradig ansteckend. Menschen werden zu Zombies und machen alles mit, ganze Kontinente bedeckend, doch im Endeffekt jeder darunter litt. Macht die Augen und… Read more →

Dichtung – B.S.

Wahre Liebe wächst mit den Tagen, es verändern sich die Fragen. Man verändert sich, aus dem mich wird ein dich. Das eigene Ego schrumpft, man ist nicht mehr in seiner Welt versumpft. Der Horizont wird sehr viel weiter, die Empathie steigt an, man wird gescheiter. Am Ende versteht man sich fast blind, man geht in Leichtigkeit über, wie ein Kind.… Read more →

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