Schlagwort: Gedicht

Lyrik – Oktober – Revolution

Rot war die Welt, eingetaucht im Schmutz des Verfalls. Schmutzige Kleidung wurde getragen. Hinterlistig und verstohlen die Fragen. Schlinge zog sich enger um den Hals. Schriften verschlossen, zigtausende an der Zahl. Medienecho verstummt, ungehört im Wald. Betrunken der Sprecher, hört mal wie er lallt. Leben im Ungewissen, schlechte Taten werden zur Qual. Die Blätter fallen, der Blick wird frei. Auf… Read more →

Aus Trennung wird Gewalt

Menschen – wir sind (immer) mehr. Doch klar zu sehen, das ist so schwer. Alte Lieder – in links und rechts geteilt. Nachrichten mundgerecht, fein durchgestylt. Wir sind mehr! Menschen getrennt, mir wir das Herz so schwer. Egal ob links oder rechts – extrem ist das Problem. Vernunft, Verstand, Verhalten, denken ist oft unbequem. Flimmerkasten, Medienblatt, wo ist die objektive… Read more →

Lyrik – Medienwelt

Medienwelt, Meinungsmache. Macht und Geld. Menschen hetzen? Menschen, sie verletzen. Recht und Wahrheit, verdreht, nirgendwo Klarheit. Geist und Verstand, schwer, dringend notwendig – in jedem Land. Lieber schau’n anstatt zu lesen, Windmühlen, so kann der Verstand nicht genesen. Wo ist Wahrheit? Finden! In der Stille liegt die Klarheit. St.Sch. / 3’9’18 Read more →

Es endet immer gut

Überall Resignation. Der Schnee fällt hernieder. Ruhig ist der Ton. Und leise sind alle Lieder. Freundschaften zerbrechen. Wertlos, keine Moral. Es wird sich eines Tages rächen. Das Miteinander wird zur Qual. Zeiten, die einst gut gewesen. Verdunstet in der Glut der Sonne. Die Wahrheit beständig verlesen. Böses ohne Wonne. Stefan Schwarz / 4’12’17 Read more →

Der Tag nach dem Tag danach

Mein Weg ist die Lyrik, sie sei mir vorbehalten. Wir sind nun endgültig nicht mehr die Alten. Wenn ich im wir spreche, so meine ich dich und mich. Freundschaften gehen über alles hinaus, sie sind ewiglich. Schon einmal hab’ ich Zeilen für einen Freund verfasst. Das Schicksal versucht zu verstehen, alle bemüht und gefasst. Wir werden dies alles barmherzig betrachten.… Read more →

Lyrik – Akire mi

Erika, war lang’ da. Vielleicht viel zu lang’? Freiwillig oder unter Zwang? Erich ist schon lang’ zu Staub. Treu der Nachkomme, Taschenraub. KPdSU? Klassenkampf gibt niemals Ruh’. IM in Maoform. Verdeckt im Nebel ohne Norm. Raute? Niemals Vertraute. Ohne Witz, der Teufelssitz. Pergamonaltar? Groß dort die Gefahr. De Guo das Zentrum. Wichtig jedes Individuum. Bleibt sauber und entspannt. Es geht… Read more →

Kröte(n)

Angelus ist gestrandet, in De Guo gelandet. Erdverbunden, dreht sie hier die letzten Runden. Das Land, die Menschen sind geschunden. Heimaterde, Gotteshand, zurück zur Tugend hier im Land. Der schwarze Pfad zu Ende geht, Menschen, seh’t, seh’t. SaC Read more →

Aufschlag in der Wirklichkeit.

Zu viel gewaschen. Reichlich gefüllt, die Taschen. Unter der warmen Sonne gelegen, Tugenden, man sollte sie wieder pflegen. Im Kreislauf, Blut vermischt. Suppen werden aufgetischt. Frei ist die Sicht, von der jeder lauthals spricht, lange nicht mehr, nur noch per Gedicht. Schriften gelesen, eisern kehrt der nun folgende Besen. Gedanklich geformt, Ideen und Wörter, alles genormt. Gleichförmigkeit, macht alle und… Read more →

Lyrik – Niemand kann festhalten

Wir sind dabei, bei diesem Akt. Die Lügen fliehen, Wahrheit, alles ist nackt. Böse Dinge sind geschehen. Viele wussten es, haben darüber weggesehen. Hinter der Bühne, das eigentliche Spiel. Massen werden getrieben, sie sehen nicht viel. Doch die Stund beginnt, das Herz zu uns spricht. Wahrheit oder Lüge, Macht ist nie von Dauer, bleiches Angesicht. Stefan Schwarz Read more →

Lyrik – was kommt, das kommt

Kinderlos an der Spitze gewesen. Das Vertrauen verspielt, früher blind, aber belesen. Mutter ohne Kind ist ein Paradoxon. Hinter verschlossenen Türen, nur noch Spott und kein guter Ton. Aufgebaut aus dem Nichts und nun fallen gelassen. Der Zweck ist erfüllt, der Glanz und Glamour ist am verblassen. Stefan Schwarz Read more →

Fragil

Bewegung ist im Spiel. Sehen? Aber nicht so viel’. Dunkelheit, kleines Licht. Reise in den Westen, er spricht. Wer ist er und wer sind wir? Er ist unter uns und hier. Zeit ist nur ein Spiel. Uhr, ohne Bedeutung, Lüge ist fragil. Stefan Schwarz Read more →

Lyrik – Manche

Manche machen Bilder, manche machen Worte. Manche sprechen wilder, manche essen Torte. Manche denken leise, manche denken lauter. Manche sind weise, manche sind vertrauter. Manche sind Richter, mache sind Denker. Mache sind Dichter, nur wenige sind die eigentlichen Lenker. Stefan Schwarz Read more →