Schlagwort: Gedicht

Der Tag nach dem Tag danach

Mein Weg ist die Lyrik, sie sei mir vorbehalten. Wir sind nun endgültig nicht mehr die Alten. Wenn ich im wir spreche, so meine ich dich und mich. Freundschaften gehen über alles hinaus, sie sind ewiglich. Schon einmal hab’ ich Zeilen für einen Freund verfasst. Das Schicksal versucht zu verstehen, alle bemüht und gefasst. Wir werden dies alles barmherzig betrachten.… Read more →

Lyrik – Akire mi

Erika, war lang’ da. Vielleicht viel zu lang’? Freiwillig oder unter Zwang? Erich ist schon lang’ zu Staub. Treu der Nachkomme, Taschenraub. KPdSU? Klassenkampf gibt niemals Ruh’. IM in Maoform. Verdeckt im Nebel ohne Norm. Raute? Niemals Vertraute. Ohne Witz, der Teufelssitz. Pergamonaltar? Groß dort die Gefahr. De Guo das Zentrum. Wichtig jedes Individuum. Bleibt sauber und entspannt. Es geht… Read more →

Kröte(n)

Angelus ist gestrandet, in De Guo gelandet. Erdverbunden, dreht sie hier die letzten Runden. Das Land, die Menschen sind geschunden. Heimaterde, Gotteshand, zurück zur Tugend hier im Land. Der schwarze Pfad zu Ende geht, Menschen, seh’t, seh’t. SaC Read more →

Aufschlag in der Wirklichkeit.

Zu viel gewaschen. Reichlich gefüllt, die Taschen. Unter der warmen Sonne gelegen, Tugenden, man sollte sie wieder pflegen. Im Kreislauf, Blut vermischt. Suppen werden aufgetischt. Frei ist die Sicht, von der jeder lauthals spricht, lange nicht mehr, nur noch per Gedicht. Schriften gelesen, eisern kehrt der nun folgende Besen. Gedanklich geformt, Ideen und Wörter, alles genormt. Gleichförmigkeit, macht alle und… Read more →

Lyrik – Niemand kann festhalten

Wir sind dabei, bei diesem Akt. Die Lügen fliehen, Wahrheit, alles ist nackt. Böse Dinge sind geschehen. Viele wussten es, haben darüber weggesehen. Hinter der Bühne, das eigentliche Spiel. Massen werden getrieben, sie sehen nicht viel. Doch die Stund beginnt, das Herz zu uns spricht. Wahrheit oder Lüge, Macht ist nie von Dauer, bleiches Angesicht. Stefan Schwarz Read more →

Lyrik – was kommt, das kommt

Kinderlos an der Spitze gewesen. Das Vertrauen verspielt, früher blind, aber belesen. Mutter ohne Kind ist ein Paradoxon. Hinter verschlossenen Türen, nur noch Spott und kein guter Ton. Aufgebaut aus dem Nichts und nun fallen gelassen. Der Zweck ist erfüllt, der Glanz und Glamour ist am verblassen. Stefan Schwarz Read more →

Fragil

Bewegung ist im Spiel. Sehen? Aber nicht so viel’. Dunkelheit, kleines Licht. Reise in den Westen, er spricht. Wer ist er und wer sind wir? Er ist unter uns und hier. Zeit ist nur ein Spiel. Uhr, ohne Bedeutung, Lüge ist fragil. Stefan Schwarz Read more →

Lyrik – Manche

Manche machen Bilder, manche machen Worte. Manche sprechen wilder, manche essen Torte. Manche denken leise, manche denken lauter. Manche sind weise, manche sind vertrauter. Manche sind Richter, mache sind Denker. Mache sind Dichter, nur wenige sind die eigentlichen Lenker. Stefan Schwarz Read more →

Zukunft ist nah

Friede kehrt ein, gesprochen und gedacht. Aller dunkler Abendschein, was hat er nur gelacht. Fremd ist es geworden, Stille am nächtlichen See. Verklungen der Gesang der Horden, endlich blüht er wieder, überall nur Klee. Aus aller Herzen Friede strahlt, jeder ist ein Freund. Leise in der Ferne mahlt, Nichts ist mehr umzäunt. Stefan Schwarz Read more →

Meister der Frames

Wo beginnen die Kriege in der heutigen Zeit? Wo befindet sich das erste Schlachtfeld? An welchem Ort beginnt es? Immer in euren Köpfen! Kriege fordern eine indologische Rechtfertigung! Es sind Meinungs-Kriege! Stefan Schwarz Read more →

Lesen? Viel! Aber richtig?

Überdrüssig, überfressen. Geistige Kost? Hab schon fast alles wieder vergessen. Wie es war, als man noch die Zeit zum Lesen hatte. Der Sommerwind war noch warm, liegend in der alten Hängematte. Theaterstücke werden jetzt nicht nur im Theater gespielt. Wieder steht jemand ganz vorne und wie sie wieder fordert und befiehlt. Einer befiehlt, der Rest wird wieder folgen. Am Ende… Read more →

In Leipzig

Wie kühl die Straße wirkt; Fußweg voller vereister Platten. Flocken im Schein der Straßenlaternen, bunter Glimmer der Neonröhren benebeln alle Sinne. Straßenbahnen gleiten sanft im Gleisbett der Zeit. Stimmen, ohne Klang, erschallen dumpf, die Nacht ist kühl. Bunte Zeitzeugen einer konfusen Zeit. Frederick gleitet sanft mit dem Rad über vereiste Platten, einer alten Unwirklichkeit. Klänge, gegen 10 Uhr erwacht, Tabakfreuden… Read more →

Lyrik – Die Stille

Die Stille, des Schöpfers Wille. Frieden auf Erden, ohne Beschwerden. Freundlichkeit und Güte, die Welt in voller Blüte. Statisten treiben ihr Spiel, kein Wasser mehr unter dem Kiel. Boshaftigkeit versiegt, das Böse unterliegt. Erleuchtete schauen ins Land, erneuert das Himmlische Band. Stefan Schwarz Read more →

Lyrik – In Erinnerung an meine liebe Mutti

Das Leben nimmt seinen ganz eigenen Weg, Die beiden Welten verbindet ein goldener Steg. Wir waren verbunden von Herz zu Herz, Im Leben gibt’s Freud’ und im Leben gibt’s Schmerz. Wir vergessen einander nicht, Viele Dinge kann ich dir nicht mehr sagen per Angesicht. Doch alles was wirklich wichtig war, War stets uns beiden völlig klar. Wir sind über die… Read more →