Schlagwort: Gedichte

Hundert Jahre, Gedanken

Hundert Jahre schnell vergangen. Gedanklich in zu vielen *mus verfangen. Eine Mitte gab es lang’ nicht mehr, Luft zum Atmen, rote Seuche jetzt sind die Lungen schwer. Glaube an Familie aufgehoben. Einsamkeit in allen Herzen, Weltsicht ist total verschoben. Freudig Kinderaugen schau’n auf den Strand. Närrisches Gelächter, alte Systeme verflossen ist der Sand. Freudig des Nachbars rote Kirschen essen, Zahltag… Read more →

Lyrik – Nachdenken

Stille, Resignation – Worte verstummen, Stimmen ohne Ton. Chöre dürfen erklingen – wenn sie vom Erlaubten, vom Erwünschten singen. Kritische Worte werden erschlagen – wehe du wagst sie zu stellen, deine Fragen. Alles wird im Keim erstickt – eng ist’s im Geiste geworden, Denker geknickt. Wieder die alten Parolen geschwungen – fahl ist der Beigeschmack, erneut falsch gesungen. Doch wer… Read more →

Schillerlocken, weder Fisch noch Gebäck

Lyrisch geht es bei uns zu im Jahr 2017! Das Jahr 2017 ist das Jahr in dem der Film Running Man spielte! Ein Zeichen? Nein, denn bei uns geht es maximal um die Jagd nach dem lyrischen Sinn, den wir anhand von zwei Lyriken besprechen und obwohl wir heute keinen stillen Gast hatten, war es nicht minder unterhaltsam und, wie der Titel sicher vermuten lässt, es geht natürlich um Lyrik von…
Stenor aus Cranach Read more →

Weltgeschick

Weltgeschick Warum gleich die Welt, erstmal die Heimat, wo sie auch immer ist. Es blüht, es wächst, Menschlichkeit ist vorhanden, noch immer die Frist. Formlos, geschichtet, Kaiser und Könige mit Großmut die Form. Geteilt, die Geister, die sie rief, was ist nur die mittlere Norm? Dokumente, Meinungen, welch trauriges Spiel. Es schwindet die Hoffnung, Kupfer, sie will verschwinden ins Exil.… Read more →