Schlagwort: Lyrik

Lyrik – Auf wenn kommt erkennt

Wenn Freunde zu Feinden werden, wenn sie sich mehren, die Beschwerden. Wenn die Basis aufbegehrt, dann läuft etwas im System total verkehrt. Wenn Polizisten nur noch ihren Kopf hinhalten, wenn Bürokraten nur noch Nummern, keine Menschen mehr verwalten. Wenn mit Hartz4 das Geld zum Leben nicht mehr reicht, wenn sich die Armut auch in der Mittelschicht einschleicht. Wenn manche noch… Read more →

Separation, der gute Ton?

Viele sprechen, ihr Weg der Einzige sei. Ist das nicht anmaßend? Groß ist all deren Geschrei!   Wer sprach jemals so? Ist das nicht Irrsinn? All diese Worte machen niemanden froh.   Es ist, die Wege versperr’n. Es ist, Seperation, das ist deren wahrer Kern.   Du bist gut und ich bin schlecht. Wie einfach, so ist’s dir recht?  … Read more →

Jahrhundertfreude

Menschen, manche kommen, manche gehen. Viele Wege kreuzen sich, ein Blick, man kann sich verstehen. Ein freudig treffen über die Jahrhunderte hinweg, Staub bedeckt die Pisten, Wagen sind nur Mittel zum Zweck. Im Lendenwirbel steck Vergangenheit, Weisheit, viele stehen schon bereit. Das Herz ist Zentrum von sehr viel, ein Probieren, himmelwärts ein Spiel. Stefan Schwarz Read more →

Aufbruch – ein Vogel

Wie schwer die Last der Historie wiegt. Kaum zu fassen, unbegreifbar, wie ein Vogel fliegt. So frei und ungezwungen in den Lüften, fernab des Trubels, kein Gramm mehr auf den Hüften. Die Sinne im Hier und Jetzt, kein Gedanke über Unendlichkeit. Alles Kommerzielle nichtig, es herrscht eine pure Heiterkeit. Schwebend leicht, vom Wind getragen, so stellen sich nur die wirklich… Read more →

Lyrik – Morgen

Des trüben Tages Morgen. Oh Jammer und oh Sorgen. Doch, halt, dort hinten in der nahen Ferne. Noch einmal sehen wir die Sterne. Ich kann ihn riechen, noch ist er verborgen. Aber bald grüsst uns der Samstagmorgen. Dann ist Frohsinn angesagt. Jeder tut ganz frei was er möchte, Glücklichkeit überragt. Stefan Schwarz Read more →

Erfolgserlebnisse sind gut und wichtig

Erfolgserlebnisse sind gut und wichtig, denn dann weiß man, dass man selbst auf dem richtigen Weg ist. Eine Lyrik von mir wurde für den kommenden Lyrik-Sammelband ausgewählt und wird demnächst von der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte veröffentlicht. Ich freue mich darauf und halte euch natürlich auf dem Laufenden. Stefan Schwarz   Read more →

Lyrik – Nachdenken

Stille, Resignation –Worte verstummen, Stimmen ohne Ton. Chöre dürfen erklingen –wenn sie vom Erlaubten, vom Erwünschten singen. Kritische Worte werden erschlagen –wehe du wagst sie zu stellen, deine Fragen. Alles wird im Keim erstickt –eng ist's im Geiste geworden, Denker geknickt. Wieder die alten Parolen geschwungen –fahl ist der Beigeschmack, erneut falsch gesungen. Doch wer gibt vor, was falsch ist… Read more →

‪Lyrik – Berlin‬

Lyrik – Berlin Berlin, Berlin, deine Aura ist mir wohl bekannt –du mitten in Europa, du Hauptstadt von Deutschland. Dein Herz, die Menschen, haben viel geweint –lange hat's gedauert, dennoch jetzt wiedervereint. Geteilt ein Volk, getrennt ein Land –stets im Herzen verbunden, das himmlische Band.Grössen kamen, Grössen stürzten –sie halfen nur dabei, sie die Zeit nur verkürzten.Das Spiel ward gespielt,… Read more →

Lyrik – Der Plan

Lyrik – Der Plan Gehirne, alle verraucht – Einheitspartei, voraus. Erika, total verbraucht. Umkehrung, is’ noch nicht aus. Des Alten, Hammer und Sich’l – Schafe, Oh Mich’l oh Mich’l. Amerika, im Sünden, Genossen, wüten. Der Plan, am Kupfergraben, Schwarz wie die Nacht, Todesraben. Tao’s, Schwert, Gerechtigkeit, bald wieder eingekehrt. SaC Read more →

Lyrik – Zeit-Geist

Ignoranz von Oben, Menschen belogen. Blauäugig in den Tag blicken, immer tiefer in Hass und Lüge verstricken. Intellektuelle Vernunft? Fehlanzeige, es fehlt die Identität, eine Unterkunft. Wie leicht es doch ist, zu steuern, immer wieder die Lüge beteuern. Keiner denkt mehr wirklich nach, keiner hat Lust, keiner Zeit, es folgt Ungemach. Die Rechnung gibt’s am Schluss, einhergehend der unausweichliche Verdruss.… Read more →

Lyrik – Waldrauschen

Das Rauschen im Walde, ein Sturm zieht auf, geparkt die Gedanken, Menschlichkeit auf Halde. Die Sträucher straucheln im Wind. Gewitterwolken, eine gefährliche Stimmung, die Eltern suchen verzweifelt nach ihrem Kind. Regen setzt ein uns lässt Sturzbäche entsteh’n. Der fruchtbare Boden verwüstet, das Wimmern der Tier schallt durch den Wald, welch bitt’res Fleh’n. Die Katastrophe nimmt ihren vernichtenden Lauf, gewusst hat… Read more →

Lyrik – Schlauheit

Waren wir früher schon mal schlauer? Auch früher gab es Sonne und Regenschauer. Doch vielleicht loht sich ein Nachdenken und ein Innehalten? Wollen wir wirklich nur noch die Dinge verwalten? Wo ist denn der Mensch geblieben? Wer sagt uns, dass nur noch Kapital zählen muss, wo steht das denn bitte festgeschrieben? Vielleicht ist es mal an der Zeit über die… Read more →

Lyrik – Statisten

Welch komische Zeit, aus den Fängen des Irrsinns schon befreit? Bei den Großen die Absatzzahlen und Auflagen sinken, der Verbraucher wird wohl wach, zum Abschied nochmal herzlich winken? Gute Menschen, wohin ich nur blicke, ich an alle gute Gedanken verschicke. Doch den dunklen Karmagestalten, lass ich ihre eigenen Sünden verwalten. SaC Read more →

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