Schlagwort: Zeitzeichen

Lyrik – wie immer

Gelähmt, beschämt. Von diesem Land, in Teufelshand. Sie kommen, sie gehen, es hilft kein flehen. Protzige Karossen, Maoerika, liebe Genossen. Alles verdreht, niemand versteht. Unbegreiflich, grün und unreiflich. Dunkles Tor, Pike’s Chor. Geblendet, Zeit verschwendet. Man will gefallen, betrunken lallen. Sitzungssaal, zuhören, ohne Moral. Aufstehen, Fratzen sehen. Meditation und Gebot, hilft nur in dieser Not. Meister gesehen, um Hilfe flehen.… Read more →

Isolationsvereinsamung, Isolationsverdummung?

Isolationsvereinsamung, Isolationsverdummung? Jeder lebt in seiner eigenen Welt, in seinem eigenen Kosmos, in seinem Facebook-Kosmos und wir schreiben und posten vor uns hin als sei die Welt heile. Heile, heile Welt da draußen – keiner will sich vor dem Morgen grausen. Die Gewalt nimmt stetig zu – doch des Volkes Leben zeichnet sich in völliger Ruh. Immer mehr Gewalt von… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen

Lyrik – ZeitZeichen Druck, Stimmung, Überheblichkeit – sind wir wirklich für die Wahrheit bereit? Wer ist schwarz, wer ist weiß? Wahrheit tritt zu Tage, jetzt wird es gefährlich, es wird heiß! Jedes Teil, die Welt ist verkehrt – mißmutig, falsch informiert, überall wird sich beschwert. Wahrheit tritt zu Tage – alles liegt in der Zeit begraben, keine Ausnahme, keine Frage.… Read more →

Stenor – Kommentar – Wohin gehen wir?

Stenor – Kommentar – Wohin gehen wir? Ja, wohin bewegen wir uns? Es mag ja noch Stimmen geben, die relativieren möchten, die vielleicht sogar lieber pc-konformen Neusprech nutzen, um alles – wie immer? – herunterzuspielen, aber die Frage bleibt – wohin gehen wir? Ich bin ja zu einem fleißigen Podcaster geworden, denn ich höre jetzt sehr häufig vom BR: ‘Tagesgespräche’… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen

Lyrik – ZeitZeichen Einsamkeit überkommt mich, wenn ich sehe und höre, wie mit dem Land der Dichter und Denker umgegangen wird – Kann es denn sein, dass ich mich in Zeit und Ort so sehr geirrt? Hass und voller Missgunst gefüllt die Luft – Es riecht nach Schwefel, nach verbrannter Erde, welch hässlicher Duft. Menschen kennen ihrer Brüder nicht mehr… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen

Lyrik – ZeitZeichen Ein schwarzer Mond am 30ten erscheint – Elul 29, oft hat der Markt und dich geweint. Das Shemitah-Jahr seinen Atem aushaucht – Gold gedeckt, schon lange nicht mehr, alles raucht. Das Kalb, viel zu lange wurde es verehrt – Märkte, Handel, überhitz, alles ist verkehrt. Die Ordnung kommt zurück – erst dann erfahren, welch ein Glück. SaC Read more →

Lyrik – Himmlische Fanfaren

Lyrik – Himmlische Fanfaren In einem Land, wo einst die Dichter und Denker waren – erklingen dort wohl bald die himmlischen Fanfaren? Das Matthäusevangelium ist in aller Munde – doch glaubt keiner mehr, Stille herrscht in aller Runde. Die Dinge sind sehr schwer einzusehen – schwer fällt es dem eigenen Geiste, schwer fällt es zu verstehen. Schreiber, Seher und Propheten – an… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen

Lyrik – ZeitZeichen Wenn des Landes Bank zerfällt – ein heller Blitz den Tag erhellt. Vom Stock-Exchange wird gesprochen – ein krankes System von Finanzen, wurde abgebrochen. Gründe werden vorgeschoben – jeder um seines eignen Habes betrogen. Das Getier greift Hand in Hand – Parasiten, biblisches Ausmaß, kreidebleich das Land. SaC / Heißer Herbst Read more →

Lyrik – ZeitZeichen

Lyrik – ZeitZeichen Feuer bricht über das Land – gesteuert das Biest, ausgemergelt, welch große Schand. Zorn macht sich auf dem Kontinent breit – es wird weggeschaut, keine Aufrichtigkeit. Bürokratische Steuereinheiten – den eigenen Säckel voll, fernab und nicht bescheiden. Verschwendung, Brass – geschürt und befeuert der Hass. Dunkel Horden – ohne Scheu, die Kultur am ermorden. Stolz ist verpönt… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen

Lyrik – ZeitZeichen Oben auf dem Thron – da sitzt ein ganz besondrer Clown. Umringt von vielen Deppen – schupsen sie sich gegenseitig von den Treppen. Herzlos geht das Leben seiner Tage – von Jahr zu Jahr, immer schlimmer wird die Plage. Herzlos und ohne Liebe – verpassen sie ihre Seitenhiebe. Doch so wie es das Gesetzte will – bis… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen

ZeitZeichenLyrik Gewalt hält Einzug ins eigene Land – Tiere verhalten sich edler, welch grosse Schand. Armlänge Abstand soll man halten – Vernunft ist fehl am Platz, geistig umnachtet vom zuviel verwalten? Andere Kulturen – hinterlassen sie jetzt ihre Spuren? Die Verwalter haben versagt – man hat noch nie das eigene Volk befragt. Doch das Volk sollte man immer befragen –… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen – Wandel

Lyrik – ZeitZeichen – Wandel Wird die Welt sich spalten? Oder bleibt alles beim Alten? Viele Dinge sind jetzt im Wandel – wie lange soll’s noch gehen und wer treibt hier den Handel? Wer wählt welche Position? Wer erhält am Ende welchen Lohn? Politisch gesteuert treibt das Schiff auf offener See – kommt hier versteckt eine ganze Armee? Was wird… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen – Wandel – Ein Dialog mit mir selbst

Lyrik – ZeitZeichen – Wandel – Ein Dialog mit mir selbst Ich möchte so viel sagen – kann es aber nicht, zu viele ungelöste Fragen. Die Rufe werden lauter und immer lauter – Frust, Angst, Aggression, alles alter Ballast, aufgestauter. Warum erscheint’s nur so verworren, so konfus? Klarheit herrscht so gut wie keine, alles ist diffus. Wer ist hier verrückt… Read more →

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