Kategorie: Lyrik

Suche nach Wahrheit

Suche nach Wahrheit Mensch suchten einst nach der Wahrheit im Leben, der Wahrheit galt das gesamte Streben. Die alten Städte – alle vergessen, Himmelszelt offen, so viele besessen. Rückkehr zur Tradition, unermesslich der Reichtum, ein Himmelslohn. Vergesst nicht, wer ihr seid, der letzte Schritt, seid bereit. Stenor aus Cranach   Read more →

Heute und Morgen

Heute und Morgen   Ich schreibe im Heute und denke an Morgen, ausgeruht oder verschlafen, ein Kommen und Gehen, doch manchmal mit Sorgen. Das Kind im Nachbarsgarten, es spielt still und vergnügt, der aller Tage Anfang für ihn ist sicher beschützend, frei und ungetrübt. Es erfrischt der Wind und eiskalt ist der Regen auf unserer Haut, das Wasser gesehen, Bäume, der… Read more →

Lyrik – ZeitZeichen

Ich schau mir die Dinge an, frage mich, wen oder was ich denn nun trauen kann? Vom hohen Amt gesprochen, wird hernieder, abgedroschen, ohne Klang die Lieder. Freiheit will gar keiner mehr hören, auf das Wir – wir nach wie vor soll’n schwören! Doch wie alt, es lässt die meisten völlig kalt. Auch “Amtenträger” haben’s nicht leicht, schlechte Quote, schnell… Read more →

Lyrik – 100.000

100.000 ist die Zahl, es ist Verantwortung, wir alle haben die Wahl. Wie erreichen? Wohin stelle ich meine Weichen? Weisheit ist gefragt zu dieser Stund. Erleuchtung kommt aus Kindermund. Am Platze zu stehen und Zettel zu verteilen, erscheint mir unmöglich, ich will mich beeilen. 100.000 mal 10 ist mein Ziel? Was er mir gab, war 1.000 mal 1.000 mal mehr… Read more →

Lyrik – Yin und Yang vertauscht

Yin und Yang vertauscht, vom Leben irrsinnig berauscht. Die Orientierung immer mehr verloren, Die Haare bis auf die Wurzeln geschoren. Kampfeslust und Aggression, wohin man blickt, tief in den revolutionären Kampf verstrickt. Unglücklich tief im Herzen, ein Leben im Rausch und voller Schmerzen. Ungleichgewicht versucht auszugleichen, das Unglück ist besiegelt, unmöglich auszuweichen. Sanftmut ist gefragt, Jahre lang den falschen Prinzipien… Read more →

Lyrik – Verrückte Zeiten

Verrückte Zeiten, Sie nicht allem und jedem Freude bereiten. Manche mit Sorge in die Zukunft blicken, Manche sich im Alltag verstricken. Manche die Augen verschließen, Meinungen chaotisch aus dem Nichts heraufschießen. Köln war der mediale Beginn, Doch wo steckt der dahinter liegende Sinn? Meinungen müssen der Mehrheit entsprechen, Das Kollektiv verzeiht nie, mediale Keulen sich rächen? Doch eine Meinung zerschlagen,… Read more →

Lyrik – Bestand?

Die Welt ist anders als viele glauben, Sicherlich, Wein macht man aus Trauben. Zeit wird gefüllt, mit wichtigen Dingen? Inne zu halten – unmöglich? Ein ewig Ringen. Geteilt in zwei Welten, Such dir eine aus, willst du was gelten? Was früher Pferd und Sattel waren, Hat heute vier Räder, es gibt sie in Scharen. Was willst du Seyn? Bist du… Read more →

Freiheit

Freiheit, mehr als ein Verlangen, es ist mehr als ein reiner Wunsch. Die Mächtigen darum bangen, damit umzugehen – lange verlernt, berauscht vom starken Punsch. SaC Read more →

Lyrik – Ruhig ist es geworden

Ruhig ist es geworden, Stille herrsch vor. Gesungen wird nur nachts, leise ist’s geworden, still, der einst so große Chor. Firma über Firma, die Sicht getrübt, Anschauungen, wann zuletzt gesungen, wann zuletzt geübt? Symbole – doch wie richtig deuten? Verlernt zu sehen, vertraut den falschen Leuten. Das Magnetfeld schwindet, der Cosmos strahlt, Aufrichtigkeit ihren Weg nun findet. Ruhig ist es… Read more →

Lyrik – Warum immer in der letzten Reihe stehen?

Lyrik – Warum immer in der letzten Reihe stehen? Ja warum nur ständig dieses in der letzten Reihe steh’n? Die Füße schmerzen schon. Warum all das immer Wiederkehrende Spiel, warum immer um Beachtung fleh’n? Warum immer erinnern an den dunklen Schein? Dunkel die Zeit, dunkel die Gedanken. Wer kann uns daraus befrei’n? Wie ist’s denn nur dazu gekommen? Keiner hat’s… Read more →

Translate »