Kategorie: Lyrik

Schiller

Ich denke an dich mit Freud und Leyd zurück, stets beflügelt die Worte, weltliches Himmelsgeschick. Wie soll man dich nur wieder finden, wo soll man dich nur suchen? Das Gute ist stets ewiglich, kann nimmer mehr verschwinden. Einst auf Händen sie durch Jena ihn trugen, verfallen die Sitte, die Welt aus allen Fugen. So nah am Tische, doch so fern,… Read more →

Fremd

In einem Land bei reiner Natur, kam aus der Dunkelheit ganz leise, gemächlich mit gerader Spur, das Unheil an und stoppte seine Reise. Beseligt war die Obrigkeit in deren Nähe, schlaftrunken taumelnd voller Last, wehe, wenn ich in die Zukunft sähe, so schwer fällt hier die stille Rast. Willkommen war es all das Fremde, das Alte wurde strikt verbannt, und… Read more →

Lyrik – Dämmerung

Wer sich einst so sicher fühlte, fest in der Krone sitzend und auf Lebenszeit, schaut sich um, denn Schweiß bricht aus, er weiß, er macht sich bereit. Von oben herab und mit bösem Blick, leitete er mit sehr wenig Geschick. Er ist an der Reihe, er blick sich nun um, schaut auf seinesgleichen völlig stumm. Er hat begriffen, er weiß Bescheid, jetzt… Read more →

Lyrik – Heidesturm

Als General im Kampf – für die eigenen Männer gefallen. Treue, Loyalität, alte Werte in den Zellen jeher erwacht. Die Laute der Dummen über Jahrhunderte hinweg schallen, der Nebel sich lichtet, nach dem Tag folgt die Nacht! Im Herzen mit Volk und Himmel verbunden. Verschmutzte Gedanken, geblendet vom Licht, zu lange gespielt, die dunkel Zeit fast überwunden. Aus dem Auge… Read more →

Lyrik – Es gibt sie, vielleicht doch

Die deutsche Kultur, gab es sie jemals, diese Natur? Ist sie wirklich nicht mehr zu spüren? Oder möchte man nur die Zwietracht schüren? Menschen, Völker dieser Welt, schaut doch lieber auf das, was uns zusammenhält. Freundlichkeit, ein guter Umgang untereinander, früher war jeder unser Verwandter. Im großen Raum, das Ende ist nah, Trennung und Hass waren immer die Basis, warum… Read more →

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