Kategorie: Lyrik

Lyrik – Verrückte Zeiten

Verrückte Zeiten, Sie nicht allem und jedem Freude bereiten. Manche mit Sorge in die Zukunft blicken, Manche sich im Alltag verstricken. Manche die Augen verschließen, Meinungen chaotisch aus dem Nichts heraufschießen. Köln war der mediale Beginn, Doch wo steckt der dahinter liegende Sinn? Meinungen müssen der Mehrheit entsprechen, Das Kollektiv verzeiht nie, mediale Keulen sich rächen? Doch eine Meinung zerschlagen,… Read more →

Lyrik – Bestand?

Die Welt ist anders als viele glauben, Sicherlich, Wein macht man aus Trauben. Zeit wird gefüllt, mit wichtigen Dingen? Inne zu halten – unmöglich? Ein ewig ringen. Geteilt in zwei Welten, Such dir eine aus, willst du was gelten? Was früher Pferd und Sattel waren, Hat heute vier Räder, es gibt sie in Scharen. Was willst du Seyn? Bist du… Read more →

Freiheit

Freiheit, mehr als ein Verlangen, es ist mehr als ein reiner Wunsch. Die Mächtigen darum bangen, damit umzugehen – lange verlernt, berauscht vom starken Punsch. SaC Read more →

Lyrik – Ruhig ist es geworden

Ruhig ist es geworden, Stille herrsch vor. Gesungen wird nur nachts, leise ist’s geworden, still, der einst so große Chor. Firma über Firma, die Sicht getrübt, Anschauungen, wann zuletzt gesungen, wann zuletzt geübt? Symbole – doch wie richtig deuten? Verlernt zu sehen, vertraut den falschen Leuten. Das Magnetfeld schwindet, der Cosmos strahlt, Aufrichtigkeit ihren Weg nun findet. Ruhig ist es… Read more →

Lyrik – Warum immer in der letzten Reihe stehen?

Lyrik – Warum immer in der letzten Reihe stehen? Ja warum nur ständig dieses in der letzten Reihe steh’n? Die Füße schmerzen schon. Warum all das immer Wiederkehrende Spiel, warum immer um Beachtung fleh’n? Warum immer erinnern an den dunklen Schein? Dunkel die Zeit, dunkel die Gedanken. Wer kann uns daraus befrei’n? Wie ist’s denn nur dazu gekommen? Keiner hat’s… Read more →

Lyrik – Ruhe und Stille

Lyrik – Ruhe und Stille 1) Dazusein, manchmal reicht es nur da zu sein. Stille, Ruhe, das Geschrei, es verstummt. Gedanken aus des Weltentummels sich befrei’n. Alles ist gedämpft, nur noch leise dumpf, es brummt. 2) Freudig war einst das Kindergeschrei. Immer mehr Fragen, Erstaunen setzt jetzt ein. Jedermann erkennt, er war noch niemals richtig frei. Wahrheit taucht plötzlich auf,… Read more →

Lyrik – Wer hat’s uns verraten

Lyrik – Wer hat’s uns verraten Hochgejubelt und dann nach unten geschrieben – Von einst der Glorie ist wenig geblieben. Ein Statist im Spiele vom großen Stier – Hochgejubelt, doch unter’m Boss-Frack zeigt sich blanke Gier. St. Martin’s Gans, so wohl genährt und fett im Leibe – Ein Würstel, wie ein treulos Weibe. SaC Read more →

Lyrik – Was ist los

Was ist los Was ist los, was ist nur los? Man will gefallen, fällt einem alles in den Schoß? Was ist das, was wirklich zählt? Was ging man ein, ein Pakt, der quält? Wo ist hinten, wo ist vorne? Hat er gesprochen, weise oder im erregten Zorne? Ja die Fragen, sie nehmen doch kein Ende – Auf jeden Schritt, gut… Read more →

Lyrik – Nachgedacht

Lyrik – Nachgedacht Die Welt vernebelt, in wahnsinniger Aufruhr – Alle hetzen herum, Stillstand unmöglich, vergessen der urzeitlichen Schwur. Trübe die Sicht, Gedanken verwaschen – Die einzigen Sorgen, wie füllt man besser die Taschen. Glitter, Glamour und Glitz – Für was nur leben, alles in den fünf Elementen nur ein schlechter Witz? Orientierungslos die Fahrt, gänzlich verblasst die Moral –… Read more →

Lyrik – Momente

Lyrik – Momente Leben heißt lieben, lieben heißt leben – Ein Leben ohne zu streben. Einsichten sind die Momente im Leben – die uns näher bringen an das, was wir suchen, wie den Dürstenden an des Weines Reben. Stenor aus Cranach / ‘2’17 SportPlus Q Activity Tracker, Q-Band EX HR, mit Optischem Herzfrequenzsensor, Uni Read more →