Kategorie: Texte

Lyrik – eine Definition von Stenor aus Cranach

Lyrik, eine der letzten Bastionen, die es uns und unserem Geiste ermöglicht die Schranken der vermaterialisierten Wahrnehmung zu durchbrechen, um neue Tore in höhere geistige Welten zu passieren. Die mannigfaltigen Ausdrucksmöglichkeiten einer Sprache finden sich in der lyrischen Form fokussiert auf das Wort reduziert wieder, um sich am Ende der geistigen Interpretation des Geschrieben trennend in den semantischer Raum erneut… Read more →

Illusion und Wahrheit

Manchmal wollen Menschen die Wahrheit nicht hören, denn das würde ihre ganze Illusion zerstören. (Friedrich Nietzsche) Nichts kann wirklicher sein als die Illusion an sich, denn solange der Mensch nicht begriffen hat, was er tatsächlich ist, wird er immer und immer wieder getrieben sein in einem Spiel, das er selbst nicht vermag zu überblicken. Wenn Ursachen erkannt, wenn tatsächlich verstanden… Read more →

Ein paar Gedanken zur Zeit

Ein paar Gedanken zur Zeit Einige Schriftsteller, manche sogar mit einem Nobelpreis gekrönt, wurden – und vielleicht werden – gerne als das “Gewissen der Nation” tituliert. Eine etwas dümmliche und zugleich auch eine etwas egoistischere Rollenzuteilung, die sowohl von G. Grass als auch von H. Böll immer – stets -zurückgewiesen wurde, denn dieses Delegieren des Gewissens, dieses Weitergeben des eigenen… Read more →

Ich bin ein Fan von Geschichten – Ursache & Wirkung – Traditionelle Kultur: Wenn es an Tugend mangelt, ist Unglück unvermeidlich

Ursache & Wirkung Ich bin ja ein großer Fan von Geschichten, Geschichten, die etwas vermitteln, die eine Weisheit, eine Erkenntnis weitergeben und ich lese des öfteren Artikel und Geschichten auf Clearharmony. Viele Menschen blicken oft auf nach den Menschen, die Macht und Geld besitzen und fragen sich in der Tat, wie im Artikel nachzulesen ist, warum dann doch viele wieder… Read more →

ZeitZeichen

ZeitZeichen Gemächlich zog die Nacht mit ihrem Gewande über die Auen und Wälder hinweg, bis diese unheimlich wirkende Schwärze auf die rauchigen – daseinsfristenden – verschmutzten Gemäuer der dörflichen Großstadthäuser traf, um dort inne zu halten. Sie blickte auf das immer stiller werdende Treiben ihrer Bewohner herab und bei diesem sich ihr darbietenden Anblick kam eine dunkel Wehmut über sie,… Read more →

Minus 16 Grad

Was für ein Erlebnis. Minus 16 Grad, dick eingepackt und mit dem Rad zur UNI gefahren. Herrlich, diese beißige, eisige Morgenluft und diese Eindrücke, wenn sich die Sonnenstrahlen in der Ferne an die Horizonthügelkette heranarbeiten, um sie gemächlich, aber dennoch bestimmt, zu erklimmen, wenn das Eis auf den Main ruhig dahintreibt, sanft und still die Natur langsam erwacht und das… Read more →

Lyrik – In Causa rēs pūblica

Lyrik – In Causa rēs pūblica Wenn Herren meinen besser zu sein als andere – dann sage ich, gehe hinaus und wandere. Wenn sie gehüllt im teuersten Zwirn und teuersten Frack – dann sage ich, schau, was sich verbirgt unter dem Lack. Wenn sie von Dingen sprechen, die sie nicht persönlich erlebt – dann sage ich, schau mal auf dein… Read more →

Weltgeschick

Weltgeschick Warum gleich die Welt, erstmal die Heimat, wo sie auch immer ist. Es blüht, es wächst, Menschlichkeit ist vorhanden, noch immer die Frist. Formlos, geschichtet, Kaiser und Könige mit Großmut die Form. Geteilt, die Geister, die sie rief, was ist nur die mittlere Norm? Dokumente, Meinungen, welch trauriges Spiel. Es schwindet die Hoffnung, Kupfer, sie will verschwinden ins Exil.… Read more →

“Ja braucht man denn so viele Bücher?” Tagesnotiz am Freitag, den 13.1.

“Ja braucht man denn so viele Bücher?” Tagesnotiz am Freitag, den 13.1.   Ja die Frage nach der Sinnhaftigkeit vom gedruckten Schriftwerk mag in der heutigen modernen Zeit doch ihr Berichtigung haben; zumal, wenn man gerade umzieht und Unmengen an Büchern, schön in Kartons verpackt, schleppt, um sie bei A) hinab und bei B) wieder hinauf zu transportieren und je… Read more →

Stenor wünscht einen guten Rutsch, euch allen…

Stenor wünscht einen guten Rutsch, euch allen… Bevor es im Grundrauschen des heutigen Tages in der Bedeutungslosigkeit und Schnelllebigkeit des Internets unter geht, wünsche ich euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017. Ich werde dieses Jahr ganz im Zeichen dessen stellen, was uns allen am wichtigsten sein sollte, nicht in die Arbeit, die ist zwar auch wichtig, aber… Read more →

Orientierungslose Formlosigkeit

Form follows function oder wie man auf Deutsch sagen würde: Die Form folgt der Funktion. Also, dann würde ich sagen, dass es den Überfluss, das Unnütze nicht gibt bei diesem Postulat, denn alles ist reduziert auf Funktionalität, alles hat einen funktionalen Sinn ohne verschwenderische Aspekte und die Form, die auch häufig unter ästhetischen Gesichtspunkten gesehen werden könnte, sie wird herunter… Read more →

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