Lyrik – Menschenrechte, Menschenrechte, wie seht ihr auf diese Frage herab?

Es werden Spiele gespielt, das können viele nicht glauben –
man muss die Augen öffnen, dann erkennt man es erst, das große Berauben.

Ich spreche nicht vom Reichtum oder vom Geld –
es geht um etwas ganz anderes, wer ist schon ein wahrer, ein echter Held?

Je weniger es sehen und je weniger daran glauben –
umso leichter kann man sie, im Land der Mitte, auf einfachste Art berauben.

Was oben ist, das ist eigentlich ganz unten –
drum dreht man ja seit Zigtausendjahren hier einsam die eigenen Runden.

Erzählt man was davon, so öffnet sich für nen kurzen Moment das grosse Tor –
so kommen sofort die Wiederworte und die Abneigung hervor.

Warum kann man es nicht mit Vernunft und Verstand betrachten?
Wie oft wollen wir hier denn noch in diesem Schmutz übernachten?

Im Kern ganz gut und doch von zu viel Karma isoliert –
die schlechten Taten haben sich noch nie so richtig rentiert.

Ich nehme mich da auch nicht aus, bin da nicht aussen vor –
wie viele Male war ich selbst der größte Tor?

Es zu wissen, reicht häufig noch nicht ganz aus –
sich daraus hervorzuheben ist manchmal schon ein echter Graus.

Die Fußangeln und Fallen, die stehen ja wirklich überall herum –
sie warten nur, da kommt er wieder, der ist schon wieder so dumm.

Es zieht hier, es zieht dort –
dann fällt es wiedermal, ein böses Wort.

Gesagt ist halt gesagt –
danach wird man dann später vielleicht nicht mehr gefragt.

Doch mit der Zeit, man stellt es dann doch irgendwie fest –
es wird irgendwie kleiner, dennoch ist es noch da, ein kleiner Rest.

So schaut man und wandelt hier im dichtesten Nebel herum –
wie oft denn noch in die Fallen tappen, es wird langsam wirklich zu dumm!

Vielleicht ist das ja der Trick, um durchzukommen –
der Nebel sich lichtet, vielleicht ist man danach nicht mehr so sehr benommen.

Doch hat man die Wahrheit wirklich erkannt?
Wer hat sie vernommen oder hat man sich doch wieder in irgendwas verrannt?

In China, keine Frage, dort schlachtet man die Menschen aus –
warum macht man das mit den guten Menschen, ist das nicht der wahre, echte Graus?

Wer hat sie, die Wahrheit über den Organraub in China an Falun Gong schon vernommen?
Wer will und kann es hören und wer ist nicht mehr davon benommen?

Um was es sich dreht und um was es sich wirklich handelt –
wer das versteht, der wird zum Guten umgewandelt.

Doch wie viele können es noch verstehen und noch begreifen?
Wie viele müssen noch zur Wahrheit heranreifen?

Freunde, es ist zwar kompliziert, aber nur auf dem ersten Blick –
das zu sehen, zu erkennen, das liegt alles in unserem Geschick.

Schaut mal nach und stell euch die Frage –
warum erhebt man nicht die Menschenrechtsklage?

Ein Mensch ist ein Mensch und sollte es auch bleiben –
man muss sie anprangern, die Bösen und mit der Wahrheit vertreiben.

Organraub an lebenden Menschen, das ist von der übelsten Sorte –
die das tun, die sind aus der Hölle und eine dämonische Horde.

Begreift es endlich, ihr Lenker und Führer und schaut nicht ständig weg –
es ist immer noch Zeit und so langsam erscheint das Ausmaß und der ganze Dreck.

Menschenrechte, Menschenrechte, der Mensch ist Mensch und wird es immer bleiben –
man kann sie niemals aus dem Kosmos vertreiben….

 

SteSch von Stenor / Die Horten, sie sind die übelsten aller Sorten…

Leider, wirklich leider, haben diese lyrischen Gedanken mehr als nur einen ernsten Hintergrund und wer sich über diese Lage in China informieren möchte, der möge doch hier mal nachlesen:

http://faluninfo.de/