Lyrik – Einsamkeit, keiner jemals versteht

Oh Königreich, wohin bist du entschwunden.
Einsam in des Raumes Nebel, fernab gedreht die Runden.
Der Körper ruhig im Lotussitz, die Sehnen und die Knochen stark geschunden.
Geklopft an fremde Türen, Verachtung schwer überwunden.
Das Herz hat stark gelitten, die dicke Vene abgebunden.
Keiner kann es außerhalb verstehen, was die Seele hat empfunden.
Dennoch durch die Dunkelheit, das große Rad gefunden.

SaC